Fluid 4.0
Digitalisierung der Fluidtechnik geht weiter

Von Imane Najib, Referentin Forschung und Bildung, VDMA 4 min Lesedauer

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Das Verbundprojekt Fluid 4.0 hat erarbeitet, wie sich Digitalisierung und KI in der Fluidtechnik konkret einsetzen lassen. Das Ziel dabei war, die Effizienz und Zusammenarbeit auf ein neues Level zu heben. Auf der Abschlussveranstaltung präsentierten die Projektpartner ihre Ergebnisse. 

Steffen Haack (Bosch Rexroth), Ernst Stöckl-Pukall (BMWE), Christian Geis (VDMA) und Benjamin Beck (Construction Future Lab) bei der Präsentation der Fluid-4.0-Demonstratoren im Sommer dieses Jahres (v. l.).    (Bild:  VDMA)
Steffen Haack (Bosch Rexroth), Ernst Stöckl-Pukall (BMWE), Christian Geis (VDMA) und Benjamin Beck (Construction Future Lab) bei der Präsentation der Fluid-4.0-Demonstratoren im Sommer dieses Jahres (v. l.).
(Bild: VDMA)

Mit dem Fluid-X-Symposium am 29. Juni 2026 und der Abschlussveranstaltung am 30. Juni 2026 beim VDMA in Frankfurt endete das Verbundprojekt Fluid 4.0. Die zweitägige Veranstaltung zeigte, wie weit die Digitalisierung der Fluidtechnik inzwischen vorangeschritten ist und welche Rolle standardisierte Daten, Verwaltungsschalen, digitale Zwillinge und künstliche Intelligenz schon heute und auch künftig für die Wettbewerbsfähigkeit der Fluidtechnik spielen.