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Lückenlose Systemlösungs-Kompetenz von der Grundeinheit bis zur Prozessüberwachung

Bei den Grundeinheiten mit den pneumohydraulischen Antriebszylindern, die einen Hub von 200 mm, davon 10 mm Krafthub haben, sind die Werkzeugeinbauräume vergleichsweise groß. Sie sind entsprechend den Bearbeitungsaufgaben entweder mit Stanz- oder mit Clinchwerkzeugen bestückt, die bei Tox Pressotechnik konstruiert und gebaut werden. Dabei kommt beim Clinchen der Kupplungspedalträger in Station 1 ein Tox-Mehrpunktwerkzeug zum Setzen von gleichzeitig drei Tox-Rund-Punkt-Blechverbindungen und ein integriertes Achsbolzen-Crimpwerkzeug zum Einsatz. Bei Station 2, dem Stanzen der Kupplungspedalträger, wird ein 9-Loch-Stanzwerkzeug eingesetzt. Auch an Station 3, dem Clinchen der Bremspedalträger, wird ein Tox-Mehrpunktwerkzeug zum Setzen von gleichzeitig zwei Tox-Rund-Punkt-Blechverbindungen genutzt. An Station 4, dem Stanzen der Bremspedalträger, kommt schließlich ein 13-Loch-Stanzwerkzeug zum Einsatz.
Unterschiedliche Presskräfte wurden so eingesetzt, wie erforderlich
Die vier verschiedenen Bearbeitungen verlangten nach unterschiedlichen Presskräften bzw. Antriebszylindern. In diesem Fall wurde nach der Vorgabe verfahren: nicht soviel wie möglich, sondern soviel wie erforderlich. Dies senkt die Investition und hat auch Vorteile beim Betrieb, indem weniger Energie benötigt wird. Zudem sind die beiden Stationen 1 und 3 jeweils mit einem 2- bzw. 4-Kanal-Prozessüberwachungssystem Tox-CEP ausgerüstet. Damit wird beim Clinchen jede einzelne Tox-Rund-Punkt-Blechverbindung als Qualitätsverbindung geprüft und dokumentiert.
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