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Piezoelektrische Drucksensoren

Drucksensoren für hochdynamische Messungen bei extremen Umgebungsbedingungen

| Redakteur: Jan Vollmuth

Die kompakten piezoelektrischen Sensoren von BD Sensors eignen sich für dynamische Messungen bis in den Bereich von über 100 kHz, Druckbereiche bis 8000 bar und ohne zusätzliche Kühlung für Temperaturen bis 400 °C, in speziellen Ausführungen sogar bis 700 °C.

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Für hochdynamische Messungen bei extremen Umgebungsbedingungen: piezoelektrische Drucksensoren.
Für hochdynamische Messungen bei extremen Umgebungsbedingungen: piezoelektrische Drucksensoren.
(Bild: BD|SENSORS)

Dabei ist die Auflösung der Sensoren laut BD Sensors ausgesprochen hoch: Bei einem Messbereich von 500 bar beispielsweise beträgt sie 1 mbar. Gemessen werden können extrem schnelle Druckanstiege von mehr als 1000 bar/µs. Zudem sollen sich die Sensoren einfach in die unterschiedlichen Anwendungen integrieren lassen, in der Labor- und Prüftechnik ebenso wie im Maschinen- und Anlagenbau, in der Hydraulik, bei Pumpen und Turboladern, in medizinischen Anwendungen, z.B. bei der Zertrümmerung von Nierensteinen oder auch bei Explosionsdruckmessungen zum Test von Airbags oder Berstscheiben.

Lineare Reaktion auf Druckeinwirkung

Bei den piezoelektrischen Drucksensoren sind einkristalline Galliumphosphat-Kristalle direkt hinter der Membran im Sensor angebracht. Die Membran gibt dem Druck nach und erzeugt so eine Kraft, die auf den Kristall wirkt. Darauf reagiert dieser linear mit einer Ladungsverschiebung, also elektrischen Ladungen an seiner Oberfläche. Die Ladung der Kristallelemente wird dann durch einen Ladungsverstärker bzw. Ladungswandler in ein elektrisches Signal mit 0 bis 10 V umgewandelt. Diese Spannung kann dann durch ein standardmäßiges Kabel an ein Datenerfassungssystem übermittelt werden. (jv)

Hannover Messe 2018: Halle 11, Stand C51

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