Produktentwicklung
Digitaler Produktpass im Maschinenbau: Datenstrategie statt Bürokratie-Frust

Quelle: Inneo 4 min Lesedauer

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Der digitale Produktpass kommt. Was zunächst nach einer regulatorischen Last klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Turbolader für den Digitalen Zwilling. Warum besonders die Konstruktion jetzt die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung stellen muss.

Der digitale Produktpass kommt. Für viele Unternehmen entsteht daraus eine neue Herausforderung: Produktdaten müssen nicht nur vorhanden sein, sondern strukturiert, aktuell, verlässlich und über Systemgrenzen hinweg nutzbar gemacht werden.(Bild:  © InfiniteFlow – stock.adobe.com)
Der digitale Produktpass kommt. Für viele Unternehmen entsteht daraus eine neue Herausforderung: Produktdaten müssen nicht nur vorhanden sein, sondern strukturiert, aktuell, verlässlich und über Systemgrenzen hinweg nutzbar gemacht werden.
(Bild: © InfiniteFlow – stock.adobe.com)

Der digitale Produktpass (DPP) ist mehr als ein zusätzliches PDF-Dokument am Ende der Fertigungslinie. Er macht produktbezogene Informationen digital verfügbar, nachvollziehbar und nutzbar – über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Für den Maschinenbau bedeutet das: Informationen zu Materialien, CO₂-Fußabdruck, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit müssen bereits dort erfasst werden, wo sie entstehen – in der Produktentwicklung und Konstruktion.

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