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Lieferfähigkeit Aluminium-Knappheit: Engpässe gezielt vermeiden

Immer wieder sind Unternehmen mit Lieferengpässen konfrontiert. Rohstoffe sind vor allem in Krisenzeiten rar. Wie bleibt man trotzdem lieferfähig?

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Wer voraussschauend plant und gleichzeitig Flexibilität bewahrt, ist auch in Zeiten von Aluminium-Knappheit bestens gewappnet.
Wer voraussschauend plant und gleichzeitig Flexibilität bewahrt, ist auch in Zeiten von Aluminium-Knappheit bestens gewappnet.
(Bild: item)

Rohstoffknappheit zieht weitere Folgen nach sich: Lieferzeiten können nicht eingehalten werden, Arbeiten kommen zum Erliegen und Umsätze brechen ein. Aktuell sind davon einige Branchen betroffen. Einerseits ist im Jahr 2021 die Nachfrage nach Rohstoffen wie Stahl, Holz, Kunststoffen und Aluminium weiter gestiegen, gleichzeitig erschweren Krisen den Zugang. Exemplarisch steht dafür das Beispiel der Aluminiumindustrie. Aktuell trägt insbesondere die Situation in China zur Knappheit von Aluminium bei. Aufgrund von klimapolitischen Entscheidungen wurden die Aktivitäten von Kohlekraftwerken im Reich der Mitte stark eingeschränkt. Besonders stark betroffen ist die Produktion von Magnesium, das Bestandteil vieler Aluminiumlegierungen ist. In dem Fall können Kunden nicht so leicht auf europäische Lieferanten ausweichen. Denn mit einem Marktanteil von knapp 90 Prozent ist China mit Abstand größter Magnesium-Produzent weltweit. Kurzum: In der Branche mangelt es an Rohstoffen, Ressourcen und Kapazitäten. Die Preise dagegen steigen spunghaft an.

Jederzeit lieferbar und seit Jahrzehnten die optimale Lösung für konstruktive Aufgaben im Maschinen- und Betriebsmittelbau: Die Aluminiumprofile und weiteren Komponenten aus dem modularen MB Systembaukasten von item Industrietechnik lassen sich nahezu unbegrenzt kombineren. Entdecken Sie die Möglichkeiten und sichern Sie sich Ihr kostenfreies Musterpaket:

Was sind die Ursachen von Aluminium-Knappheit?

Auch die Corona-Pandemie hat exemplarisch gezeigt, wie erheblich der Einfluss solcher Krisen auf die Wirtschaft ausfällt. Ein Rückblick auf den Sommer 2021 zeigt dies: Produktionen, die ihren Betrieb herunterfahren mussten, liefen zwar allmählich wieder an. Dennoch wurden einigeAluminiumschmelzwerke in Deutschland jedoch komplett stillgelegt. Verfügbare Kapazitäten schrumpften entsprechend. Hinzu kam, dass sich vielerorts Mitarbeiter in Aluminiumhütten oder Presswerken in Kurzarbeit befanden. Auch dies ging mit weitreichenden Folgen für den Betrieb und die Produktion einher. Politische Maßnahmen, wie der eingeführte Strafzoll auf chinesische Aluminiumprofile, verstärkten diesen Trend zusätzlich. Daher wandten sich immer mehr Kunden an europäische Lieferanten. Kurzum: In der Branche mangelte es an Rohstoffen, Ressourcen und Kapazitäten. Die Preise stiegen in dieser Zeit der Aluminium-Knappheit sprunghaft an.

Welche Lösungen zur sicheren Versorgung und Vermeidung von Engpässen bestehen?

Für den unternehmerischen Erfolg kommt es mehr denn je auf hohe Verfügbarkeiten und Zuverlässigkeit an. Ob die Erfüllung von Kundenversprechen und Lieferquoten oder drohende Lieferengpässe – Unternehmen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen. Wie können sie diesen am besten begegnen? Anhand des Beispiels der Einkaufsstrategie von item lassen sich wichtige Prinzipien und Empfehlungen ableiten.

Tipp #1: Ressourcen und Kapazitäten vorausschauend planen

Durch eine vorauschauende Planung von Ressourcen und Kapazitäten lassen sich Prozesse entlang der Lieferkette gezielt optimieren. Thomas Neller, Einkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von item, hebt diesen Faktor besonders hervor: „Für eine hohe Versorgungssicherheit sind ein optimales Zusammenspiel im Warengruppenmanagement und Lieferantenmanagement sowie durchdachte Sourcingstrategien entscheidend.“

Bei item umfasst die Planung für den Materialbedarf ein Jahr, zudem ist sie rollierend. Entscheidend sind hierbei die internen Abstimmungen mit allen Key-Account-Managern und der Leitung des Vertriebs. Aufgrund der Strukturen von item ist eine enge Verzahnung von operativem und strategischem Bereich möglich. Die laufende Analyse der Marktlage führt dazu, dass neueste Entwicklungen direkt verarbeitet werden können – die Grundlage für eine nachhaltige Beschaffung.

Tipp #2: Aktives Management für mehr Planungssicherheit – auch bei Knappheit von Aluminium

Strategien zur Verwirklichung der Unternehmensziele entwickelt item abteilungsübergreifend im Team. Methoden wie Sales and Operations Planning stellen eine wirtschaftliche Marktversorgung sicher. Ob Bestände, Kapazitäten oder Personalressourcen – Abweichungen gegenüber dem Jahresplan lassen sich so frühzeitig erkennen. Verantwortliche Personen können somit rechtzeitig reagieren und bei Bedarf gegensteuern. Die Verknüpfung von CRM-System und intelligentem Prognosetool sorgt dafür, dass item den Bestand laufend optimieren kann. Hierbei setzt man auf Operations Research. Zusätzlich kommen mathematische Verfahren bei der Unternehmensplanung zum Einsatz.

Tipp #3: Mit intelligenter Software zu präzisen Absatzprognosen

Spezielle Software kann mithilfe mathematischer Algorithmen den idealen Bedarf errechnen und präzise Absatzprognosen erstellen. Dafür berücksichtigt sie unter anderem vergangene Abverkäufe. Somit lässt sich der Bestand jederzeit anpassen und leichter managen. Die Aktualisierung der Prognosen erfolgt tagesaktuell. Dies hat den Vorteil, dass besonders auffällige Absatzmengen schnell erkannt werden und der Disponent unverzüglich handeln kann. Thomas Neller betont in diesem

Zusammenhang: „Prognosegenauigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Das Tool in Kombination mit der Kompetenz unserer Mitarbeiter und den Aussagen unserer Lieferanten fungiert dabei als eine Art Frühwarnsystem.“ Darüber hinaus können auch unkompliziert Simulationen durchgeführt werden. Fällt beispielsweise ein Lieferant aus oder ist ein Artikel nicht mehr lieferbar, prüft der Anwender, wie sich Verfügbarkeit und Bestand ändern. Entsprechend macht die Software Empfehlungen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit.

Tipp #4: Der Weg zum optimierten Lagerbestand

Fortlaufend erfolgt bei item die Evaluierung und Anpassung des am Jahresanfang ermittelten Bedarfs. Damit einher gehen frühzeitige Planungssicherheit und weitere Vorteile, beispielsweise kostengünstige Konditionen von Materialmengen an der Börse. Wer dagegen kurzfristig plant, ist auf Rohstoffe zu Tagespreisen angewiesen – gerade im Falle von enormen Preiserhöhungen durch Aluminium-Knappheit ist dies ein deutlicher Nachteil.

Thomas Neller hebt die Unabhängigkeit gegenüber externen Faktoren hervor;„Wir haben im Jahr 2021 den Großteil unseres Jahresbedarfs an Aluminium bereits im ersten Quartal gedeckt. Plötzliche Preissteigerungen haben daher keinen Einfluss auf unser System.“ Während des gesamten Jahrs ist

durch optimierte Lagerbestände die hohe Verfügbarkeit der item Produkte gewährleistet. Schwankungen des Bestandes im Jahresverlauf werden dabei in Kauf genommen. Übrigens: Bei item werden die Lagerbestände zum Ende des Jahres nicht einfach reduziert und in den darauffolgenden Monaten wieder erhöht. Dass die Versorgung mit Rohstoffen sichergestellt werden kann, ist nicht zuletzt der engen und vertrauensvollen Partnerschaft mit den Lieferanten zu verdanken.

Tipp #5: Aufbau von partnerschaftlichen Beziehungen zu Lieferanten

Lieferanten aus ganz Europa beliefern das Zentrallager von item, das sich in Solingen befindet. „Unsere Vertragsbeziehungen bestehen zum Teil seit über 30 Jahren. Dabei basieren die Sourcingstrategien auf multiplen Bezugsquellen. Wir können auf bis zu zehn Lieferanten zurückgreifen und sind somit nicht an einzelne Lieferanten und Preisvorgaben gebunden“, betont Thomas Neller. Also deckt ein gewisser Teil den Grundbedarf ab. Bei Bedarfsspitzen kommen je nach Einschätzung weitere Lieferanten zum Zug.

Über die Jahre entwickelt sich in vielen Fällen ein besonderes Vertrauensverhältnis mit den Lieferanten. Zudem ermöglichen die intensiven Partnerschaften zusätzliche Einblicke in die Dynamik des Markts. Ein bestimmtes Kontingent an Aluminiumprofilen steht item dank des „Größenvorteils“ zudem stets zur Verfügung. Kontinuierlichen Versorgungsnachschub sichern Lieferantenvereinbarungen, deren Laufzeiten an die jeweilige Marktlage angepasst sind.

Tipp #6: Über den Tellerrand hinausschauen

Wie entwickelt sich die Aluminiumbranche in der Zukunft? Wie reagiert der Wettbewerb auf bestimmte Herausforderungen wie die Knappheit von Aluminium? Und wie lassen sich Mitarbeiter noch besser integrieren und fördern? Es gibt etliche Fragestellungen, mit denen sich Unternehmen beschäftigen. Sie dienen dazu, interne Prozesse kontinuierlich zu hinterfragen. Die Antworten können die Basis für eine erfolgreiche Zukunft sein – geprägt durch Kommunikation, Flexibilität und Bereitschaft zur Weiterentwicklung. Thomas Neller betont die Relevanz dieser fortlaufenden Selbstreflexion: „Früher war der Einkauf mit einem Bestellbüro gleichzusetzen, heute agieren wir im Einkauf innerhalb der Supply Chain. Und morgen? Es ist und bleibt immens wichtig, offen zu sein für Neues."

Ganzheitliches Vorgehen ist der Schlüssel zum Erfolg

Mit einer langfristigen, belastbaren und vorausschauenden Planung gelingt es Unternehmen in Zeiten von Rohstoffknappheit, ihre Lieferfähigkeiten zu erhalten und Versorgungsengpässe gezielt zu verhindern. Kommen rollierende Hochrechnungen dazu, erhöht das die Flexibilität: Unternehmen können den Bedarf dynamisch anpassen. Mit einer optimalen Planung ist es allerdings nicht getan. Ob Strategien, Softwareunterstützung, Partner oder das eigentliche Management – es gibt einige Faktoren, die erst im optimierten Zusammenspiel für herausragende Lieferquoten sorgen. Das Beispiel von item zeigt, wie es gelingen kann, Lieferversprechen zu halten und die Lieferung von bestellte Aluminiumprofile innerhalb von 48 Stunden zu gewährleisten.

Mit den Aluminiumprofilen des MB Systembaukastens setzen Sie unterschiedlichste Vorhaben effizient und sicher in die Tat um. Ob Bereitstellwagen für fahrerlose Transportsysteme, Prüfstände für Fahrräder oder die Stabilität des Shanghai Towers – die Profiltechnik von item ist die Basis für eine Vielzahl von erfolgreichen Anwendungen. Überzeugen Sie sich selbst:

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