Digitalisierung Wie integrierte Simulation die Fertigungsplanung voranbringt
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Marktanforderungen, Produktkomplexität und eine immer kürzere Time-to-Market setzen die Fertigungsindustrie unter Druck. Simulationstools bringen die nötige Agilität, um damit Schritt zu halten. Doch dafür sind durchgängig digitalisierte Prozesse und ein konsistentes Datenmanagement essenziell.
Ob Buchdruck, Auto oder Röntgenstrahlung – die Liste deutscher Erfindungen, die das Leben der Menschen weltweit grundlegend verändert haben, ist lang. Umso schwerer wiegt die Nachricht, dass Deutschland 2025 nicht mehr zu den innovativsten Volkswirtschaften der Welt gehört: China hat Deutschland erstmals seit Jahrzehnten aus den Top des Global Innovation Index 2025 verdrängt.
Hinzukommt: Fertigungsprozesse verlaufen heute nicht mehr isoliert, sondern sind eingebettet in komplexe Automatisierungskonzepte, Supply-Chain- und Prüfprozesse.
Dies zeugt vom wachsenden Druck, unter dem die produzierende Industrie hierzulande dieser Tage steht: Produkte sind zunehmend individualisiert und die Variantenvielfalt wächst, während Stückzahlen, Entwicklungszyklen und Time-to-Market schrumpfen. Produktentwicklung und Validierung müssen trotz des steigenden Kosten- und Zeitdrucks hohen Qualitätsstandards und Nachhaltigkeitsanforderungen genügen. Hinzukommt: Fertigungsprozesse verlaufen heute nicht mehr isoliert, sondern sind eingebettet in komplexe Automatisierungskonzepte, Supply-Chain- und Prüfprozesse. All das geschieht über Unternehmensgrenzen hinweg: Entwicklung, Fertigung und Montage laufen in enger Abstimmung mit Entwicklungsdienstleistern, Lieferanten und Fertigungspartnern ab.
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