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Smarte Komponenten

Podcast Wie Maschinenbauer von Antriebsdaten aus dem Feld profitieren

Redakteur: Ute Drescher

Antriebe nehmen eine Schlüsselrolle in der Produktion ein. Fallen sie aus, der Betrieb steht in der Regel. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, ihren Zustand im Blick zu behalten. Tobias Schmidt von ABB weiß, wer noch davon profitiert.

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Tobias Schmidt ist Produktmanager Service bei der ABB Automation Products GmbH. Schmidt ist seit 2011 im Unternehmen und durchlief verschiedene Stationen bei ABB, darunter das Produktmanagement Service für OEM-Kunden sowie das Produkt-management Digitalisierung.
Tobias Schmidt ist Produktmanager Service bei der ABB Automation Products GmbH. Schmidt ist seit 2011 im Unternehmen und durchlief verschiedene Stationen bei ABB, darunter das Produktmanagement Service für OEM-Kunden sowie das Produkt-management Digitalisierung.
(Bild: ©Luca Siermann/ABB)

Smarte Sensoren sollen den einfachen und kostengünstigen Einstieg in die Digitalisierung des elektrischen Antriebsstrangs bieten. Sie bieten eine sehr einfache Möglichkeit – direkt am Motor vor Ort angebracht – Daten zu erfassen und weiterzugeben. Damit ist der erste Schritt getan. Spannender ist es, diese Daten intelligent auszuwerten und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, je nachdem, wer davon profitieren soll. Das ist in erster Linie natürlich der Betreiber. Aber auch der Hersteller hat einiges davon, wie Tobias Schmidt, Produkmanager Service bei der ABB Automation Products GmbH im Podcast verrät.

Smarte Komponenten

Antriebe sind Schlüsselkomponenten für die Fertigung. Fallen sie aus, steht in der Regel die gesamte Produktion. Tobias Schmidt, Produktmanager Service bei ABB erklärt Chefredakteurin Ute Drescher, wie einfach es mit Hilfe von Smart Sensoren gelingen kann, den Zustand des Antriebsstrangs im Blick zu behalten. Davon profitiert längst nicht nur der Betreiber, sondern auch die Entwicklungsabteilung des Maschinenbauers.

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