Sensortechnik Vom Drucksensoren bis zur Werkzeugerkennung

Redakteur: Jan Vollmuth

Balluff präsentiert auf der EMO vom 16. bis 21. September 2013 in Hannover zahlreiche Highlights für die intelligent vernetzte Produktion aus seinem Sensor- und Systemlösungsprogramm.

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Drucksensor mit IO-Link-Schnittstelle.
Drucksensor mit IO-Link-Schnittstelle.
(Bild: Balluff)

Der Sensorikspezialist und Connectivity-Anbieter zeigt beispielsweise praxisnah auf, wie Tool ID – die Werkzeugcodierung mittels RFID – zu mehr Transparenz, Effizienz und Qualität bei der Metallverarbeitung führt. Dabei werden erstmals auch individuelle Retrofit-Lösungen für die Werkzeugidentifikation in Maschinen vorgestellt, die sich einfach und wirtschaftlich nachrüsten und integrieren lassen.

Ein komplettes Portfolio an Drucksensoren mit IO-Link-Schnittstelle präsentiert Balluff ebenfalls auf der EMO. Die Sensoren lassen sich einfach per Plug-and-Play tauschen, wobei die für den Betrieb erforderlichen Parameterdaten automatisiert auf den Sensor übertragen werden. Dank zentraler Parametrierung muss der Sensor nicht mehr zugänglich sein, sondern kann direkt an der messtechnisch idealen Position innerhalb der Anlage installiert werden. Signalverzögerungen und -verfälschungen sind somit sicher eliminiert.

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Völlig neue Möglichkeiten erschließen sich dem IO-Link-Anwender mit der neuen bidirektionalen Generation der induktiven Koppler, die Balluff ebenfalls auf der Messe ausstellt. Es handelt sich um das erste System weltweit mit der vollen IO-Link-Funktionalität ohne jegliche Einschränkungen. Der bidirektionale Induktivkoppler im robusten 40x40-Gehäuse ist überall dort ideal eingesetzt, wo eine feste Verdrahtung von Sensoren und Aktoren stört oder durch Ermüdung einem verfrühten Verschleiß unterliegt, etwa an Rundtischen und Wechselwerkzeugen. (jv)

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