Mechatronische Aktuatoren
Variantenvielfalt im Griff

Von Daniel Duffner* 6 min Lesedauer

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Immer mehr Spannungsversorgungen, Schnittstellen und Kundenwünsche treiben die Variantenvielfalt mechatronischer Aktuatoren in die Höhe. Die Lösung bieten plattformbasierte Baukastensysteme. Sie machen die wachsende Komplexität wirtschaftlich beherrschbar und beschleunigen die Umsetzung neuer Anwendungen enorm.

Aktuatoren kommen längst nicht mehr nur in Pkw zum Einsatz, sondern auch in Nutzfahrzeugen, Motorrädern oder Landmaschinen – jeweils mit spezifischer elektrischer Schnittstelle. (Bild:  VCG / KI-generiert)
Aktuatoren kommen längst nicht mehr nur in Pkw zum Einsatz, sondern auch in Nutzfahrzeugen, Motorrädern oder Landmaschinen – jeweils mit spezifischer elektrischer Schnittstelle.
(Bild: VCG / KI-generiert)

Die Anforderungen an moderne Aktuatoren haben sich durch die steigende Variantenvielfalt in Anwendungen wie Thermomanagement, Abgasklappen oder Nebenaggregaten grundlegend verändert. Während sie früher meist für klar definierte Spannungs- und Kommunikationsschnittstellen entwickelt wurden, müssen sie heute unterschiedlichste Bordnetzarchitekturen und kundenspezifische Anforderungen unterstützen. Hinzu kommt, dass Aktuatoren längst nicht mehr nur in Pkw zum Einsatz kommen, sondern auch in Nutzfahrzeugen, Motorrädern oder Landmaschinen – jeweils mit spezifischer elektrischer Schnittstelle.