In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: ein flüssigkristallines Elastomer, das auf Wärme und Druck mit Deformation und Farbwechsel reagiert.
Biobasierte Kunststoffe müssen während des Gebrauchs verlässlich stabil bleiben. Sie sollen aber auch recyclingfähig sein. Ihr Zerfall in wiederverwendbare Monomere kann durch Bestrahlung mit Licht möglich werden, wenn die Polymere Bausteine auf der Basis von Vanillin enthalten.
Quantenbits, auch Qubits genannt, sind die kleinste Recheneinheit von Quantencomputern. Ein Forschungsteam des KIT entwickelt nun Qubits, die 100-mal sensitiver auf Materialdefekte sind – ein wichtiger Schritt, um diese auszumerzen.
Bisherige Stereolithografie-Verfahren sind langsam und haben eine geringe Auflösung. Für den schnellen, harzbasierten 3D-Druck von mikrometergroßen Teilen hat ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Heidelberg und der Queensland University of Technology (QUT) ein neues Laserdruckverfahren entwickelt – den 3D-Lichtblattdruck (Light-Sheet 3D-Printing).
Auch in diesem Jahr darf der traditionelle Besuch des Bundeskanzlers nicht fehlen. Welche Unternehmen Olaf Scholz gemeinsam mit seinem portugiesischen Amtskollegen besucht hat, erfahren Sie in unserer Bildergalerie.
Endlich trifft sich die Industrie nach der Corona-Pause wieder in Hannover. Wir haben sämtliche Infos zur Hannover Messe 2022 sowie einige Produkthighlights rund um die Themen Digitalisierung und Automatisierung für Sie zusammengestellt.
Ohne den Einsatz von Live-Simulation, Künstlicher Intelligenz und Cloud-Anwendungen wird der Konstrukteur in Zukunft nicht mehr auskommen. Diese und weitere Erkenntnisse nahmen die Teilnehmer vom Konstruktionsleiter-Forum 2022 mit.
Dielektrische Spiegel, auch Bragg-Spiegel genannt, können Licht fast vollständig reflektieren. Wie stark Bragg-Spiegel reflektieren, hängt von den Materialien und den Schichten ab.
Die 3D-Drucktechnologie erweitert die Möglichkeiten des Materialdesigns und der Herstellung von Kunststoff-Bauteilen. Allerdings mangelt es bisher an Polymeren, die die hohen Leistungsanforderungen erfüllen und gleichzeitig rezyklierbar sind. Ein Forschungsteam hat mit den Polythioenone eine neue Polymerklasse entwickelt, die dies erfüllt.
Ein chinesisches Forschungsteam hat eine Recyclingstrategie entwickelt, mit der sich verbrauchte Lithiumionen-Akkus in einer neutralen Lösung recyceln lassen. So lassen sich Lithium und andere wertvolle Metalle auf umweltfreundliche, hocheffiziente und kostengünstige Weise auslaugen.