Die neue EU-Maschinenverordnung berücksichtigt aktuelle Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz oder Cybersecurity und berücksichtigt Erkenntnisse aus der Praxis der letzten Jahre. (Bild: frei lizenziert)
EU-Maschinenverordnung EU 2023/1230 – jetzt veröffentlicht

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick

Am 29.Juni 2023 wurde die Europäische Maschinenverordnung im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Die Maschinenverordnung erhielt die Identifikationsnummer EU 2023/1230 und ist im Journal L 165 veröffentlicht. Nach 20 Tagen tritt diese Verordnung in Kraft und ist ab dem 20. Januar 2027 verbindlich anzuwenden. Dieser Betrag fasst die damit einhergehenden Neuerungen, Änderungen und Chancen für den Maschinen- und Anlagenbau zusammen.

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Der neue Produktionsprozess mit der EHLA3D-Technologie ermöglicht es, komplexe Geometrien effizient zu produzieren, mit hochfesten Materialien zu beschichten oder zu reparieren. (Bild: Makino)
Auftragsschweißen

Next Level in der Additiven Fertigung

Der japanische Werkzeugmaschinenhersteller Makino und das Fraunhofer ILT haben das extreme Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen EHLA auf eine fünfachsige CNC-Plattform übertragen. Dies ermöglicht komplexe Geometrien mit hochfesten Materialien effizient zu produzieren, beschichten oder zu reparieren.

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Anbieter zum Thema

Der konstruktionspraxis-Podcast, das Fachmagazin zum Hören, informiert schnell und unterhaltsam über spannende Technikthemen – diesmal: Methoden der Risikoabschätzung. (Bild: © Stockwerk-Fotodesign / ©korkeng – stock.adobe.com)
Podcast Maschinensicherheit

Methoden und Verfahren der Risikoabschätzung

Die neue EU-Maschinenverordnung, die 2027 in Kraft treten wird, enthält zusätzliche Anforderungen an die Risikoanalyse. Welche rechtlichen Grundlagen mit einer Risikoeinschätzung einhergehen und welche Methoden dafür zur Verfügung stehen erklärt Rolf Brunner von Leuze in dieser Folge der Podcast-Reihe Maschinensicherheit der konstruktionspraxis.

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Bildergalerien

Grundeinheit eines im Aufbau befindlichen Schleuderstands. (Bild: Schenck Rotec)
Messtechnik

„Zukünftige Auslegungen schneller zur Produktreife bringen“

Unter dem Einfluss von Fliehkräften dehnen sich Rotoren aus. Um diese Verformungen zu erkennen und auszuwerten, braucht es ausgefeilte Messverfahren. Welche Vorteile hier das Rotational Optical Strain System (ROSS) von Schenck Rotec bietet, erklärt Matthias Hartnagel, Teamleiter im Technical Consulting bei der Schenck Rotec, im Gespräch mit konstruktionspraxis.

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Prof. Dr. Miguel Marques, Inhaber des Lehrstuhls „Künstliche Intelligenz für integrierte Materialwissenschaft“ setzt sich für den Standard OPTIMADE ein, der den Nutzenden einen leichteren Zugang sowohl zu führenden als auch zu weniger bekannten Werkstoffdatenbanken zu ermöglichen will. (Bild: RUB, Marquard)
Materialien

KI-Training in der Materialforschung

Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt die Entwicklung neuer Materialien. Eine Voraussetzung für KI in der Materialforschung sind die umfassende Nutzung und der Austausch von Daten über Materialien. Das erleichtert der umfassende internationale Standard Optimade.

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