Bechtle setzt mit seiner KI-Positionierung auf die vier strategischen Handlungsfelder Kunden, Markt, das eigene Unternehmen und Gesellschaft, die eng miteinander verknüpft sind. (Bild: frei lizenziert)
Positionierung

Bechtle setzt auf KI als Schlüsseltechnologie

Die Bechtle AG hat ihre strategische Positionierung zu künstlicher Intelligenz (KI) veröffentlicht und will damit ihren Anspruch unterstreichen, als einer der führenden IT-Dienstleister die Zukunft dieser Schlüsseltechnologie in Europa aktiv mitzugestalten. Zielsetzung ist dabei, KI in Kundenprojekten, internen Prozessen und der Entwicklung neuer Lösungen wirkungsvoll einzusetzen.

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Bildergalerien

Eine aktuelle Studie zu Mitarbeitendentypologien und deren Einfluss auf die Arbeitsplatzwahl zeigt, wie hybride Arbeitsmodelle erfolgreich umgesetzt werden können.  (Bild: Fraunhofer IAO)
Studie

Zukunftsfähige Arbeitswelten umsetzen

Wenn du kommst, dann komme ich auch – Teampräsenz als Anziehungspunkt für den Weg ins Büro? Etwa 36 Prozent der Teammitglieder sollten im Büro anwesend sein, damit Mitarbeitende ebenfalls ins Büro kommen, wie eine aktuelle Studie zeigt.

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Bauen ihre Zusammenarbeit aus: Prof. Stefan Nickel (KIT), Prof. Michael Decker (KIT), Dr. Carsten Holtmann (IBM), Dr. Juan Bernabe Moreno (IBM, virtuell auf dem Bildschirm), Prof. Jan S. Hesthaven (KIT), David Faller (IBM), Dr. Barbara Schmuker (KIT), Prof. Thomas Hirth (KIT) (v. l. n. r.) (Bild: Markus Breig, KIT)
Digitalisierung und KI

KIT und IBM stärken Zusammenarbeit

Intelligente Assistenten und automatisierte Lösungen sollen künftig den Arbeitsalltag erleichtern, Routineaufgaben übernehmen und Wettbewerbsvorteile schaffen. Künstliche Intelligenz stellt dazu eine entscheidende Grundlagentechnologie dar. Um gemeinsam digitale Innovationen zu entwickeln und zu stärken, bauen das KIT und IBM ihre Zusammenarbeit weiter aus.

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