Bildergalerien

Coraline, die Boxtrolls und Norman: Die Charaktere aus den Laika-Filmen werden mit 3D-Druckern erschaffen. Bei ihrem fünften Film wird Laika den universellen 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD nutzten. (Bild: Laika)
Fraunhofer IGD

US-Kinomacher setzt auf 3D-Druck

Die US-Filmproduktionsfirma Laika verwendet in ihren Filmen 3D-Druck, um ihre Stopp-Motion-Figuren realistisch darzustellen. Mit High-Tech-Hard- und Software erweckt Laika damit Coraline, die Boxtrolls oder Norman von Para Norman zum Leben. Bei ihrem fünften Film setzt Laika auf den 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish vom Fraunhofer IGD.

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Ulrich Dahmen, Leiter Einkauf, Produktion und Technologie Cockpit und Ausstattung, (Mitte) nahm zusammen mit weiteren Projektbeteiligten im Rahmen der diesjährigen SPE Automotive Division Awards die Auszeichnungen für das BMW Group Werk Landshut entgegen. (Bild: BMW Group)
Leichtbau

Kunststoffpreis an BMW Werk Landshut verliehen

Das BMW Group Werk Landshut hat erneut seine Position als innovativer und hochwirtschaftlicher Komponentenstandort unter Beweis gestellt: Bei den 16. europäischen „SPE Automotive Division Awards“ in Düsseldorf gingen der erste und der dritte Preis in der Kategorie „Body Interior“ an den Produktionsbereich Cockpit und Ausstattung.

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Delaminationen als typischer Schadensfall bei Rezyklaterprobungen an Musterplatten.  (Bild: VW)
Kunststoffe

Lassen sich Kunststoffrezyklate lackieren?

Die Kreislaufwirtschaft steht in allen Bereichen der Produktion zunehmend im Fokus, so auch in der Automobilindustrie. Ein Ansatz dabei ist, Kunststoffrezyklate für die Entstehung neuer Bauteile zu nutzen. Sollen diese dann noch lackiert werden, stehen die Hersteller oft vor Problemen, da die Rezyklate mitunter große Qualitätsschwankungen aufweisen.

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