In dem vom BMBF geförderten Projekt VRread hat das Fraunhofer IPA zusammen mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. (BSV-W), der Firma rioprinto und der Maker- Bewegung ein Aufnahmegestell zum Ausdrucken und eine entsprechende Leseapplikationssoftware für ein Android-basiertes Smartphone entwickelt. Eine mobile Lesehilfe für sehbehinderte Menschen.
Augmented-Reality mit dem realen Schweißprozess verknüpfen – mit dieser Idee hat Alexander Atzberger die Fachjury des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. – und der EWM AG überzeugt. Das Projekt des Nachwuchswissenschaftlers aus München wurde bei der Schweissen & Schneiden mit dem EWM-Award „Physics of Welding“ und einem Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro ausgezeichnet.
Extruder können empfindlich reagieren: Oft reicht ein Fremdkörper in der Maschine, um ihr großen Schaden zuzufügen. Sicherheitskupplungen schaffen hier Abhilfe: Sie trennen An- und Abtrieb innerhalb weniger Millisekunden und schützen die Extruder so.
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe unter anderem, wie Produktionsprozesse der Zukunft aussehen können und lässt Besucher mit einem Bagger Löcher in den KIT-Stand graben – zumindest virtuell.
Die Unternehmen ComputerKomplett ASCAD, Bochum, und nVIZ, Steinheim, haben eine Kooperation bei der Realisierung von Projekten zur Integration von Virtual Reality-Anwendungen in den gesamtem PLM-Prozess geschlossen.
Continental zeigt erstmals Augmented Reality im Head-up-Display (AR-HUD), das den Fahrer durch situative Hinweise unterstützt, die in der realen Außenansicht der Verkehrssituation erscheinen. Continental Demonstrationsfahrzeug veranschaulicht das Motto des: Sehen heißt Verstehen
Von der Produktentwicklung bis zu Wartung und Services: Virtuelle Realitäten eröffnen Unternehmen neue Welten. Gleichzeitig helfen sie ihnen, Zeit und Kosten zu sparen. Beim „AR & VR Experience Day“ Mitte Juni 2017 am Fraunhofer IEM waren aktuellen Entwicklungen im Einsatz zu sehen.
Die Komplexität von Ethernet-vernetzte Produktionsmaschinen, Industrie-PCs mit Windows-basierter Applikationssoftware sowie übergeordneten Ressourcen-Planungssysteme (ERP) erfordert eine leistungsfähige Hardware, die sich für einfache Anwendungen oft nicht nutzen lässt. Die Klein-SPS ILC 150 ETH von Phoenix Contact bietet hingegen IT-Technologie für Automatisierungs-Anwendungen im unteren Preissegment.
Was die Industrie für den nächsten Evolutionsschritt benötigt, wie künftig die Produktentwicklungs- und Produktionsprozesse aufeinander abgestimmt sein müssen und ein konkretes Zusammenwachsen von Informationstechnik und Automation aussehen kann, zeigen die Aussteller der Digital Factory.