Fraunofer-Forschende haben eine Methode entwickelt, die komplexe Abläufe wie Wasserdurchfahrten zeitsparend simulieren kann. (Bild: Fraunhofer ITWM - iStock)
Simulation

Komplexe Prozesse zeitsparend abbilden

Simulationen und digitale Zwillinge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Weil hochdynamische Prozesse mit herkömmlicher Software oft nicht zufriedenstellend abgebildet werden können, haben Fraunhofer-Forschende mit dem Tool Meshfree eine Lösung entwickelt, die ohne starres Rechengitter arbeitet. Dafür werden sie mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2024 ausgezeichnet.

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Bildergalerien

Aus mangelhafter Entlüftung können Fehl- und Schwachstellen an den Bauteilen sowie Schäden in den Werkzeugen resultieren. (Bild: SKZ)
Spritzgießen

Spritzgießwerkzeuge richtig entlüften

Bei einer mangelhaften Entlüftung von Spritzgießwerkzeugen können Fehl- und Schwachstellen an den Bauteilen sowie Schäden in den Werkzeugen verursachen. In einem Verbundprojekt wollen Industrieunternehmen gemeinsam mit dem Kunststoff-Zentrum SKZ ein tieferes Verständnis zur Werkzeugentlüftung erarbeiten.

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Vor allem in ländlichen Gebieten kann die Anfahrtszeit des Rettungsdienstes sehr lang sein. Bei einem Herzstillstand zählt aber jede Minute. Mithilfe der Drohne, die eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreicht, kann innerhalb weniger Minuten ein Defibrillator am Notfallort im Umkreis abgesetzt werden.  (Bild: Horyzon)
Konstruktion

Wie Studenten cloudbasiert eine Defibrillator-Drohne entwickeln

Die studentische Initiative Horyzn hat mithilfe der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes eine Drohne entwickelt, die im Notfall Leben retten kann: Dafür konzipierten die Studierenden ein senkrecht startendes und landendes Elektroflugzeug, das einen Defibrillator transportieren und absetzen kann. Der Vorteil: Die Drohne ist deutlich schneller als Rettungskräfte.

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