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Antriebstechnik

Einsatz von Magnetlagern in Spezialanwendungen

Spezielle Anwendungen benötigen spezielle Lager: dort, wo ein mechanisches Wälz- oder Gleitlager aus verschiedenen Gründen nicht eingesetzt werden kann, sind oft Magnetlager eine adäquate Lösung. Die verschleiß- und wartungsfreien Lager benötigen kein Schmiermittel und sind deshalb für hohe Drehzahlen und Anwendungen, die höchste Reinheit erfordern, prädestiniert.

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Den modularen Ansatz konsequent umgesetzt:  Modular aufgebaute, intelligente Antriebe, wie hier der Servo Drive 9400 von Lenze, lassen sich an die jeweilige Aufgabe anpassen und ermöglichen den Aufbau besonders kompakter Systeme. (Archiv: Vogel Business Media)

Kriterien für die Wahl der Steuerungsarchitektur

Stand bei der Einführung des Feldbusses unter anderem die Reduzierung des Verkabelungsaufwands im Vordergrund, geht es heute in der Automatisierung um die Reduzierung der Gesamtkosten und damit auch um die Minimierung der Komponenten- und Lieferantenzahl. Gleichzeitig werden in immer mehr Maschinen CNC- und Motion-Control-Funktionen benötigt.

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Umformsimulation: Mit Simufact.forming lassen sich z.B. Ringwalzprozesse einfach abbilden. Bilder: simufact (Archiv: Vogel Business Media)
Simulation

Prozessoptimierung mit Hilfe der Umformsimulation

Zulieferer aus der Automobil- und Maschinenbaubranche gehören zu den Unternehmen, die am stärksten von der derzeitigen Wirtschaftskrise betroffen sind. Wie immer in Krisenzeiten werden dabei die Karten neu gemischt. Das Optimierungs-potenzial, welches die Umform- bzw. Prozesssimulation der Fertigung bietet, ist enorm.

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Bildergalerien

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Rapid Technologie

Schuhhersteller spart Zeit und Kosten und findet stets das optimale Design – dank 3D-Druck und Rapid Prototyping

Timberland – weltweit führend bei Design, Herstellung und Marketing für Schuhe, Kleidung und Zubehör auf höchstem Niveau. Die Herausforderung – Eine größere Anzahl an Schuhprototypen herstellen, um Tragekomfort, Belastbarkeit und Vermarktungspotenzial neuer Designs besser bewerten zu können. Die Lösung -Einsatz des ZPrinters 310 und später des Spectrum ZTM 510 zum Drucken von Prototypen auf Abruf. Das Ergebnis – Deutliche Senkung der Kosten für die Prototyperstellung und kürzere Herstellungszeit. Mehr Prototypen, bessere Designs und gesteigerte Umsätze

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Kunststoff-Kotflügel aus neuem wärmestabilen Spezialpolyamid der BASF  Bilder: BASF (Archiv: Vogel Business Media)
Kunststoffe

Wenn Polymere Metalle ersetzen

Die treibende Kraft bei der Entscheidung, ob ein Bauteil aus einem klassischen Konstruktionswerkstoff wie Stahl und Aluminium oder aus Kunststoff gefertigt werden soll, ist neben dem stark gestiegenen Preis der Metalle vor allem die Gewichtseffizienz des Werkstoffs Kunststoff.

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