Für Batterien werden sowohl Anode als auch Kathode in der Regel durch Mischen von aktivem Material (Graphit), Bindemittelpulver, Lösungsmitteln und Additiven hergestellt (Stichwort "Slurry-Mix"). (Bild: ra2 studio - stock.adobe.com)
Mischgerät

Bessere Batterien durch neue Materialmischung

Batterie-Slurrys sind sehr zähflüssig, enthalten Rohstoffe, die deagglomeriert werden müssen und erfordern ein hochgradig wiederholbares/reproduzierbares Mischen. Man benötigt dazu ein Mischgerät, mit dem nahezu jede Viskosität gemischt werden kann – bestenfalls eines ohne Rührwerkzeug. Hier kommen die Mischgräte von Hauschild Engineering ins Spiel.

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Bildergalerien

„Mit einer Energiedichte von 330 Wh/ kg können unsere Batteriezellen der Generation 4 eine Reichweite von rund 1.000 Kilometern erzielen“, fasst Dr. Stefan Bergold, General Manager Europe bei Farasis Energy, zusammen.  (Bild: Dr. Stefan Bergold – © Farasis Energy_Arne Hartenburg)
Batterien für E-Autos

Schnell laden oder weit kommen?

Eine neue Generation von Batteriezellen verspricht eine Schnellladezeit von unter 15 Minuten und bietet eine Energiedichte von 330 Wh/kg. Wie Anbieter Farasis Energy diese Eigenschaften erreicht und wie der Kunde sie nach seinen Bedürfnissen nutzen kann, erklärt General Manager Europe Dr. Stefan Bergold.

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Forschende des INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien in Saarbrücken haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Shanghai ein neues elektrochemisches Verfahren zur Gewinnung von Lithium-Ionen aus Meerwasser entwickelt. (Bild: Leibniz-INM / Volker Presser)
Faszination Technik

Wie Lithium aus Meerwasser gewonnen werden kann

In unserer Rubrik „Faszination Technik“ stellen wir Konstrukteuren jede Woche beeindruckende Projekte aus Forschung und Entwicklung vor. Heute: ein neues elektrochemisches Verfahren zur Gewinnung von Lithium-Ionen aus Meerwasser, das mit wenig Energie-Input auskommt und eine kontinuierliche Abtrennung von Lithium gewährleistet.

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