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Vorab prüfen und optimieren: Die Simulationssoftware „Stampack Xpress“ berechnet Beschnittkonturen und zeigt das Rückfederverhalten umzuformender Bleche am CAD/CAM-Arbeitsplatz. (Bild: Stampack)
Simulation

Schneller von der Idee zur Produktion

Ziehen, Biegen und Prägen erfordern komplexe Umformwerkzeuge. Beim Konstruieren und Fertigen sind zahlreiche Bedingungen zu berücksichtigen. Bisher sind auch ausgeklügelte Werkzeuge mehrfach zu bemustern und iterativ zu optimieren. Simulationen können die Abläufe deutlich beschleunigen.

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Bildergalerien

Konzentriert bei der Sache: Operatoren und Testpersonen während des Experiments. (Bild: Novespace)
Exoskelett

Exoskelett simuliert Schwerelosigkeit

Feinmotorische Aufgaben wie Reparaturen oder Experimente werden im All durch die Schwerelosigkeit erschwert und müssen bisher vorab auf der Erde trainiert werden. Ein Forschungsteam des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben untersucht, ob ein robotisches Exoskelett hierfür neue, realitätsnahe Trainingsmöglichkeiten schafft.

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Linearkugellager wie dieses von Ewellix sind eine Variante der Linearlager. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kugellagern besitzen Linearkugellager einen axialen Kugelumlauf. (Bild: Ewellix)
Definition

Was ist ein Linearlager?

Linearlager sind Lager zur reibungsarmen Führung einer geradlinigen (translatorischen) Bewegung eines Elements entlang einer zylindrischen Welle oder Schiene. Wie sind Linearlager aufgebaut und wie lassen sie sich einteilen? Welche Unterschiede gibt es hinsichtlich der verschiedenen Lagertypen?

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