Wie die Stimme eines humanoiden Roboters klingen sollte, um vom menschlichen Gegenüber als angenehm wahrgenommen zu werden, erforscht ein Projekt am Lehrstuhl für Menschzentrierte Künstliche Intelligenz der Universität Augsburg. Ziel ist es herauszufinden, ob eine personalisierte Roboterstimme die wahrgenommene Sympathie gegenüber einem Roboter erhöht.
Der Einsatz generativer KI verändert den Ingenieurberuf grundlegend. Eine aktuelle Studie des VDI zeigt: 75 Prozent der Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden versprechen sich durch den Einsatz generativer KI spürbare Zeitersparnis und Effizienzgewinne. Doch dafür ist der Aufbau von Kompetenzen nötig.
Kaum eine Abkürzung wurde im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Industrie zuletzt so inflationär verwendet wie KI (Künstliche Intelligenz). Doch was genau ist KI, wie lässt sie sich einteilen? Wo in der Industrie wird sie bereits eingesetzt und welche Potenziale birgt sie hierfür?
Der Schrauben- und Verbindungsteilespezialist Baier & Michels (b&m) hat mit b&m-Ecco-Tec ein spanloses Fertigungsverfahren für Langdrehteile entwickelt, die bislang nur über mehrere Prozessschritte spanend hergestellt werden konnten.
Neue Lösungen für Konstrukteure und alle, die mit CAD-Daten arbeiten, stehen hier im Fokus. Es geht um CAD-Software, 3D-Modelle, Stammdaten, Integrationen und sowie Möglichkeiten für die optimierte Zusammenarbeit.
Wie der Sprung von traditionellen Lösungen zu modernen Cloud-nativen Diensten in der Hardwareentwicklung gelingt und wo die Vorteile der Produktentwicklungsplattform Onshape liegen, erklärt Michael Falkensteiner, Principal Technical Services Engineer bei PTC, im Interview.
Das Fraunhofer IWU nutzt innovative Formgedächtnislegierungen, Schrittmotoren und 3D-Druck-Technologien für Hand-Exoskelette, die nach Unfällen oder Schlaganfällen die Beweglichkeit der Hand trainieren und unterstützen.
„Made in Germany“ gilt als Qualitätssiegel. Nun haben Unternehmen die Initiative „Made for Germany“ gestartet und waren zu Gast im Kanzleramt. Sie machen große Ankündigungen - und haben Erwartungen.
Auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) in Berlin wurden zwei Wissenschaftler vom Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart ausgezeichnet. Der Science Award Young Researchers ging an M.Sc. Julian Würthner für seine Arbeit über Luftultraschall-Polarscans von Faserkunststoffverbunden. Den Science Award durfte Dr.-Ing. Johannes Rittmann entgegennehmen.
Das rasante Entwicklungstempo im Bereich künstlicher Intelligenz birgt die Gefahr, abgehängt zu werden. Erke Wang von Cadfem Germany spricht über Chancen und Möglichkeiten von KI in Simulation und Produktentwicklung.