Das CAx-Tool NX von Siemens integriert jetzt Machine-Learning(ML)- und Artificial-Intelligence(AI)-Funktionen. Damit kann die Software anstehende Arbeitsschritte vorhersagen und die Benutzeroberfläche vorausschauend aktualisieren. konstruktionspraxis sprach mit Peter Scheller, Marketing Director NX bei Siemens PLM Software über diese Entwicklung.
Auf der Motek wurden viele neue Produkte präsentiert. In unserer Rückschau finden Sie etwa neue Robotik- und Greiferlösungen, Portalroboter, Sensoren, Industriebandbunker oder Safety-Lösungen.
Die K 2019 öffnet vom 16. bis 23. Oktober 2019 in Düsseldorf ihre Messetüren. Auch in diesem Jahr hat Plastic Europe Deutschland die Sonderschau unter dem Motto "Plastics shape the future" organisiert.
Künstliche Intelligenz, Digitaler Zwilling, Additive Fertigung, autonomes Fahren - diese und viele weitere Themen stehen auf der Agenda der 37. Cadfem Ansys Simulation Conference, die vom 16. bis 17. Oktober 2019 in Kassel stattfindet.
Der Umsatz ist laut Euler Hermes nicht die beste Messgröße um eine Unternehmenskrise vorherzusagen. Mehr Aufschluss geben hingegen eine stetig sinkende Profitabilität, die Eigenkapitalquote und die Zinsdeckung.
Mehr Effizienz und Ergonomie am PC-Arbeitsplatz dank Blicksteuerung und Künstlicher Intelligenz - das verspricht die Softwareplattform Nuia Productivity+ von 4tiitoo. Bundeskanzlerin Angela Merkel lernte die Software während Ihres Rundgangs auf der diesjährigen Hannover Messe am Stand von SAP bereits kennen.
Ohne einen intelligenten Entwicklungsprozess sind Innovationen künftig nicht denkbar. Ein vielversprechender Lösungsansatz ist Advanced Systems Engineering. Mit welchen Prozessen, Methoden und Werkzeugen das möglich wird, können Besucher der Hannover Messe auf dem OWL-Gemeinschaftsstand erleben.
Die digitale Vernetzung von Mensch und Maschine im Zeitalter der künstlichen Intelligenz steht im Mittelpunkt der Hannover Messe 2019. Weitere thematische Höhepunkte bieten die sechs Leitmessen.
3D-Drucker können heute vom Prototypen in der Fertigung über künstliche Organe bis hin zu kompletten Häusern fast alles drucken. Eine Schwachstelle der additiven Fertigung waren bisher allerdings metallische Strukturen auf der Mikrometerskala. Forscher der ETH Zürich haben hierfür eine Lösung entwickelt.