Sieben Neuheiten für den effizienten Produktentstehungsprozess: Wir zeigen hier, welche Lösungen die Unternehmen Autodesk, Bechtle, Contact Software, Eplan, Kisters, PTC und Simus Systems auf der Hannover Messe 2026 zeigen.
Die Franke GmbH hat gemeinsam mit Rosswag Engineering Leichtbaulager additiv gefertigt, individuell optimiert für die jeweilige Anwendung. Franke übernimmt dabei die Bearbeitung, Präzisionsmontage und den Vertrieb der Lager – Rosswag verantwortet die additive Fertigung der Lagerschalen und die komplexe Prozessqualifizierung.
Sensoren sind in der modernen Industrie essenziell für Steuerung und Optimierung von Prozessen. Herkömmliche Sensortechnologien sind oft limitiert – ein Retrofit mit intelligenten, hochgenauen Sensoren schafft Abhilfe.
Ob in Maschinen, in der Automatisierung oder in Robotern: Getriebe gehören immer dazu. Deshalb haben wir drei Highlights zusammengestellt: neue Getriebemodelle, Auslegungssoftware und eine Plattform aus Getriebe und Antriebsrad.
Ein Forschungsteam am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat im Projekt CeraMMAM ein Materialsystem entwickelt, mit dem sich Hochleistungskomponenten aus mehreren Materialien mithilfe eines universellen Bindersystems in einem einzigen Prozess herstellen lassen.
Teams vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP und dem NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut haben einen biomimetischen Gewebeersatz entwickelt, der definierte mechanische und biologische Eigenschaften kombiniert.
Die Raumfahrtbranche steht unter dem Druck, Raketen immer flexibler und günstiger herzustellen. Die Lösung: Additive Fertigung. Wissenschaftler des Fraunhofer IGCV entwickeln hierzu neuartige Verfahren zur additiven Fertigung von Raketenkomponenten.
Stratasys hat Novi-Path, eine validierten Simulationlösung für Polymer‑Performance von Novineer, in die Software Grab CAD Print Pro integriert. Damit können Ingenieure schneller und kostengünstiger leichtere, stärkere Teile mit vorhersagbarer Leistung konstruieren und den Bedarf an physischen Tests für sicherheitskritische, tragende Anwendungen reduzieren.
KI-basierte Fertigungsplattformen strukturieren den Weg vom CAD zum Prototyp neu: mit Echtzeit-Feedback, kalkulierbaren Kosten und transparenten Prozessen. So gewinnen Konstruktionsteams Tempo und Klarheit und machen Beschaffung vom Flaschenhals zum Wettbewerbsvorteil.