Das HP Additive Manufacturing Solutions Center of Excellence befindet sich auf dem HP Innovation Campus in Sant Cugat in der Nähe von Barcelona. Diese 150.000 Quadratmeter große Einrichtung dient als globales Zentrum für Innovationen im Bereich industrieller 3D-Druck.  (Bild: HP)
Additive Fertigung

Spaniens Aufstieg als AM-Vorreiter

Spanien ist in diesem Jahr das Partnerland der Formnext, die vom 18. bis 21. November 2025 in der Messe Frankfurt statt findet. Spanien verfügt nicht nur über eine dynamische und stark wachsende Industrie im Bereich der Additiven Fertigung, sondern spielt auch eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung dieser Technologie.

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LiDAR-Sensortechnologie kommt zum Beispiel in autonom fahrenden Fahrzeugen zum Einsatz, um die Umgebung zu erkennen. Das Bild zeigt eine kombinierte LiDAR-Punktwolke mit HD-Auflösung und Reichweite. (Bild: Continental)
Messtechnik

Was ist ein Lidar?

Lidar ist eine hochpräzise Sensortechnologie bzw. Fernerkundungstechnologie, ohne die zum Beispiel das autonome Fahren nicht möglich wäre. Aber seit wann gibt es Lidar und wie funktionieren die Systeme? Und gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Lidar-Technologien?

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Anbieter zum Thema

Neben der Möglichkeit, beim Laserauftragschweißen verschiedene Materialien zu kombinieren, seien auch die Energie, der Strahldurchmesser und die Bewegungsgeschwindigkeit des Lasers Parameter, mit denen Materialeigenschaften beeinflusst werden können. (Bild: EOS)
Additive Fertigung

Vierte Dimension im 3D-Druck eröffnet ungeahnte Materialeigenschaften

Die Technologie des 3D-Drucks gilt im Vergleich zu den etablierten Fertigungsverfahren als eine noch recht junge Technologie. Das mit Hilfe des 3D-Drucks Produkte mit bisher nicht möglichen, komplexen Stoffzusammensetzungen und damit auch völlig neuartigen Eigenschaften hergestellt werden können, beweist das neu gegründete Fachgebiet „Werkstoffe für die Additive Fertigung“ der TU Berlin. Und so könnte die vierte Dimension im 3D-Druck aussehen:

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Bildergalerien

Mit dem neuen Verfahren, das Dr. Oliver Maurer entwickelt hat, lassen sich mit dem 3D-Drucker vor allem kleinere Metallbauteile erheblich feiner und qualitativ hochwertiger drucken. (Bild: Claudia Ehrlich/Universität des Saarlandes)
Additive Fertigung

Schall macht 3D-gedruckte Metallbauteile stabiler

Ein Team der der Universität des Saarlandes will den 3D-Druck präziser machen. Dem Doktoranden Oliver Maurer ist es nun gelungen, die Qualität kleiner Metallbauteile, die im Pulverbett 3D-gedruckt werden, deutlich zu erhöhen – und zwar mit Schall. Die Industrie könnte hiermit erheblich stärker belastbare Bauteile produzieren. Die Forscher suchen nach Kooperationspartnern für den Technologietransfer.

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