Beim Light Sheet Printing werden blaue Laserdioden zur Bildprojektion verwendet. Der rote Laser kreuzt als dünnes „Lichtblatt“ den blauen Strahl senkrecht im Harz und baut so schichtweise präzise und schnell Objekte im Mikrometermaßstab auf.  (Bild: Vincent Hahn / KIT)
Neues 3D-Druck-Verfahren

Light Sheet Printing als Alternative zur Stereolithographie entwickelt

Bisherige Stereolithografie-Verfahren sind langsam und haben eine geringe Auflösung. Für den schnellen, harzbasierten 3D-Druck von mikrometergroßen Teilen hat ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Heidelberg und der Queensland University of Technology (QUT) ein neues Laserdruckverfahren entwickelt – den 3D-Lichtblattdruck (Light-Sheet 3D-Printing).

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„Zutaten auf der Basis von Larven der Schwarzen Soldatenfliege, die verantwortungsvoll produziert werden, haben im Vergleich zu anderen tierischen Proteinquellen einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck“, sagt Carsten Lind Pedersen, CEO von Enorm. (Bild: Kuka)
Robotik

Proteinquellen nachhaltiger produzieren

In Dänemark wird die Larvenzucht mit modernster Robotertechnologie kombiniert: Das Unternehmen Enorm Biofactory nutzt die Schwarzen Soldatenfliege sowie die Präzision der Hygienic-Oil-Roboter von Kuka, um eine klimafreundliche Proteinquelle zu produzieren.

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