Aufbereitetes Material für die additive Fertigung: Die Post- Consumer-Abfälle werden zu Filament für den 3D-Drucker. (Bild: Fraunhofer IFAM)
Recycling

Aus Kunststoffabfällen werden Filamente für den 3D-Druck

Jährlich landen deutschlandweit etwa 5,6 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen nach einmaliger Nutzung im Haushaltsmüll. Davon lassen sich aber weniger als ein Drittel bisher recyceln. Forschenden des Fraunhofer IFAM und der Hochschule Bremen wollen nun auch die schwer verwertbaren Kunststoffe aufbereiten und anschließend in der additiven Fertigung nutzen.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Bildergalerien

Die FIT AG hat als erstes Unternehmen in Europa den Fertigungsbereich Dekonstruktion in den Geltungsbereich der EN 9100 aufgenommen. Als Ergebnis eines Forschungsprojektes stehen hierbei sogenannte Spiegelobjekte im Mittelpunkt, deren physikalisches und optisches Verhalten emergente Eigenschaften zeigt. Diese lassen sich mittels 3D-Druck präzise und reproduzierbar herstellen. (Bild: FIT)
Additive Fertigung

Dekonstruktion in EN 9100 integriert

Die FIT AG hat als erstes Unternehmen in Europa den Fertigungsbereich Dekonstruktion in den Geltungsbereich der EN 9100 aufgenommen. Diese Norm bildet die Grundlage für Qualitätsmanagementsysteme in der Luft- und Raumfahrtindustrie und ist in ihrer Ausrichtung primär auf additive Fertigung, mechanische Bearbeitung und Montageprozesse fokussiert.

Weiterlesen
Das Beehive-System ermöglicht die autonome Überwachung großer Areale. Es besteht aus der „Bee“-Drohne und der „Hive“-Basis-Station. (Bild: Bicker Elektronik)
Stromversorgung

Notstromversorgung für autonome Drohne

Sunflower Labs hat mit dem Beehive-System eine intelligente und vollkommen autonom agierende Drohnen-Sicherheitslösung entwickelt, die in kürzester Zeit jeden Ort innerhalb eines Areals erreicht und von dort Live-Videoaufnahmen liefert. Die integrierte Notstromversorgung kommt von Bicker Elektronik.

Weiterlesen