Bei der Additiven Fertigung werden Bauteile Schicht für Schicht aufgebaut und entstehen nicht wie bei herkömmlichen Verfahren durch Abtrag von Material. Das ermöglicht eine große Flexibilität und Designfreiheit, was Forschung und Industrie ungekannte Möglichkeiten eröffnet. (Bild: Siemens)
Additive Fertigung

Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung

In Bayern entsteht mit Bavaria Makes e.V. ein starkes Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung. Der Verein aus Großunternehmen, Mittelstand, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Innovationsagentur des Freistaats Bayern Innovativ soll Bayern innerhalb von zehn Jahren zu einem weltweit führenden Hightech-Standort für die Additive Fertigung machen.

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Bildergalerien

Die FIT AG hat als erstes Unternehmen in Europa den Fertigungsbereich Dekonstruktion in den Geltungsbereich der EN 9100 aufgenommen. Als Ergebnis eines Forschungsprojektes stehen hierbei sogenannte Spiegelobjekte im Mittelpunkt, deren physikalisches und optisches Verhalten emergente Eigenschaften zeigt. Diese lassen sich mittels 3D-Druck präzise und reproduzierbar herstellen. (Bild: FIT)
Additive Fertigung

Dekonstruktion in EN 9100 integriert

Die FIT AG hat als erstes Unternehmen in Europa den Fertigungsbereich Dekonstruktion in den Geltungsbereich der EN 9100 aufgenommen. Diese Norm bildet die Grundlage für Qualitätsmanagementsysteme in der Luft- und Raumfahrtindustrie und ist in ihrer Ausrichtung primär auf additive Fertigung, mechanische Bearbeitung und Montageprozesse fokussiert.

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