Die achtfache Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Tatyana McFadden hat sich mit CRP zusammengetan und 3D-gedruckte Rennhandschuhe entwickelt. (Bild: Tatyana McFadden)
Additive Fertigung

Mit 3D-gedruckten Rennhandschuhen zum Paralympic-Champion

Die Paralympics in Paris wurden gestern mit einer großen und bunten Show eröffnet. An elf Wettkampftagen treten nun insgesamt 4400 Athleten in insgesamt 22 Sportarten an. Mit dabei ist auch die achtfache Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Tatyana McFadden. Zusammen mit CRP hat die Rollstuhl-Racerin 3D-gedruckte Rennhandschuhe entwickelt, die ihr einen entscheidenen Gewichtsvorteil gegenüber ihrer Mitstreiter ermöglicht.

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Bildergalerien

Die Bavaria 2.0 des Fraunhofer IGCV wiegt 25 Kilogramm und ist einen Meter groß. Ein neues Stapelgussverfahren aus 53 Einzelteilen war notwendig, um die Miniatur aus Aluminium zu realisieren. (Bild: Fraunhofer IGCV)
Gießen

Bavaria 2.0 im Stapelgussverfahren

Forschenden des Fraunhofer IGCV haben einen Doppelgänger des Münchner Wahrzeichens, der Müncher Baviaria, hergestellt. Im Stapelgussverfahren und mit Additiver Fertigung ist eine ein Meter und 25 Kilogramm schwere Bavaria 2.0 entstanden.

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Fünf Stufen in der Herstellung von Technischer Keramik werden symbolisch dargestellt durch ein keramisches Pulver, etwas Feedstock, ein Grünteil, ein Sinterteil und ein fertig montiertes Bauteil mit Elektronikkomponenten. (Bild: Advanced Ceramics, Product Area Ceramics (GROW/PAC) grow platform GmbH )
Definition

Die besonderen Eigenschaften technischer Keramik

Im ersten Teil des Grundlagenbeitrags zu technischer Keramik standen die verschiedenen Werkstoffe und deren Eigenschaften im Mittelpunkt. Wie Bauteile aus technischer Keramik gefertigt werden oder welche Vor- und Nachteile aus den unterschiedlichen Materialeigenschaften resultieren, beantwortet dieser zweite Teil des Beitrags.

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