Die Bavaria 2.0 des Fraunhofer IGCV wiegt 25 Kilogramm und ist einen Meter groß. Ein neues Stapelgussverfahren aus 53 Einzelteilen war notwendig, um die Miniatur aus Aluminium zu realisieren. (Bild: Fraunhofer IGCV)
Gießen

Bavaria 2.0 im Stapelgussverfahren

Forschenden des Fraunhofer IGCV haben einen Doppelgänger des Münchner Wahrzeichens, der Müncher Baviaria, hergestellt. Im Stapelgussverfahren und mit Additiver Fertigung ist eine ein Meter und 25 Kilogramm schwere Bavaria 2.0 entstanden.

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Fremdkörper im Feld können von Radar besser detektiert werden als von alternativen Technologien. (Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG)
3D-Radarscanner

Die Umgebung genau im Blick

Viele Radarsensoren zur Kollisionsvermeidung erfassen den Abstand und geben damit lediglich eine Dimension als Messwert aus. Turcks neuer Radarscanner MR15-Q80 hingegen liefert echte 3D-Daten und verbessert damit die Abbildung von Objekten und Räumen erheblich.

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Der magnetisch absorbierenden 3D-druckbaren Absorber ermöglicht die Herstellung verschiedenster Formen mit einem handelsüblichen 3D-Drucker, womit nun auch Kleinserien umgesetzt werden können.  (Bild: Telemeter)
3D-Druck

Zehn Neuheiten in der Additiven Fertigung

Von einem zehnmal schnelleren 3D-Drucker auf Filamentbasis, über ein Material für den 3D-Metall-Druck, was die Designfreiheit maximiert und den Fertigungsprozess verkürzt, bis zum hochauflösenden Drucken mit detaillierter Auflösung dank der SAF-Technologie: die Neuheiten im Bereich Additiver Fertigung.

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