So gut wie mit teureren Geräten: In seiner Dissertation entwickelte HM-Forschender Benedikt Kaufmann eine Möglichkeit kostengünstig Biostrukturen zu drucken. (Bild: Hochschule München/Johanna Weber)
Additive Fertigung

Kostengünstigen Bioprinter selber bauen

Mit einem 3D-Drucker aus dem Elektromarkt ein lebendiges Gewebekonstrukt drucken? Forschenden ist es jetzt gelungen, einen einfachen 3D-Drucker so zu modifizieren, dass er biologische Strukturen auf Knopfdruck erstellen kann. Das ist eine Chance für kleine Labore, auch in diesem Bereich zu forschen.

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Neben der Möglichkeit, beim Laserauftragschweißen verschiedene Materialien zu kombinieren, seien auch die Energie, der Strahldurchmesser und die Bewegungsgeschwindigkeit des Lasers Parameter, mit denen Materialeigenschaften beeinflusst werden können. (Bild: EOS)
Additive Fertigung

Vierte Dimension im 3D-Druck eröffnet ungeahnte Materialeigenschaften

Die Technologie des 3D-Drucks gilt im Vergleich zu den etablierten Fertigungsverfahren als eine noch recht junge Technologie. Das mit Hilfe des 3D-Drucks Produkte mit bisher nicht möglichen, komplexen Stoffzusammensetzungen und damit auch völlig neuartigen Eigenschaften hergestellt werden können, beweist das neu gegründete Fachgebiet „Werkstoffe für die Additive Fertigung“ der TU Berlin. Und so könnte die vierte Dimension im 3D-Druck aussehen:

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Bildergalerien

Das Bild zeigt die Baugruppe eines Mars-Rover, entwickelt in der Open-Source-3D-CAD-Software Freecad.
  
 (Bild: Alsado)
Leitfaden

Wie der Produktentstehungsprozess mit Open-Source-Software gelingt

Weil Deutschland für den Maschinenbau weltbekannt ist, viele Maschinenbauingenieure aber nicht verstehen, wie sie selbst eigene Maschinen entwickeln und herstellen können, hat unser Autor diesen Leitfaden für Maschinenbau-Start-ups erstellt. Er zeigt, wie sich der Produktentstehungsprozess von Maschinen mit frei verfügbarer Software effizient umsetzen lässt.

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