Mit der Multimaterial-Technologie lassen sich innerhalb eines Bauteils unterschiedliche Werkstoffeigenschaften kombinieren und dadurch die Freiheitsgrade beim Design der Bauteile und ihrer Funktionalität erweitern, wie der Multi-Material-Stator für Elektromotoren zeigt. (Bild: Fraunhofer IGCV)
Additive Fertigung

Multimaterial-Technologie vereint mehrere Funktionen in einem Bauteil

Mit der Multimaterial-Technologie im Bereich der Additiven Fertigung lassen sich Bauteile herstellen, die nicht nur geometrisch komplex sind, sondern auch mehrere Eigenschaften und Funktionen in sich vereinen. Mehrere Fraunhofer-Institute verfügen seit mehreren Jahrzehnten über Expertise im Bereich der Additiven Fertigung und haben erfolgreiche Technologien entwickelt, wie folgende Beispiele zeigen.

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Bildergalerien

Eplan präsentiert zur SPS in Nürnberg einen beispielhaft durchgängigen Workflow für die Planung und Fertigung von Schaltanlagen – also stromführende und -schaltende Komponenten zur Steuerung und Verteilung elektrischer Energie.  (Bild: Eplan)
Energiewirtschaft

Die Effizienz im Engineering steigern

Damit die Energiewende gelingt, braucht es Tempo: Gefragt sind passgenaue Lösungen, die die Wertschöpfung im Anlagenbau vereinfachen und beschleunigen. Eplan präsentiert zur SPS in Nürnberg einen beispielhaft durchgängigen Workflow für die Planung und Fertigung von Schaltanlagen.

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So gut wie mit teureren Geräten: In seiner Dissertation entwickelte HM-Forschender Benedikt Kaufmann eine Möglichkeit kostengünstig Biostrukturen zu drucken. (Bild: Hochschule München/Johanna Weber)
Additive Fertigung

Kostengünstigen Bioprinter selber bauen

Mit einem 3D-Drucker aus dem Elektromarkt ein lebendiges Gewebekonstrukt drucken? Forschenden ist es jetzt gelungen, einen einfachen 3D-Drucker so zu modifizieren, dass er biologische Strukturen auf Knopfdruck erstellen kann. Das ist eine Chance für kleine Labore, auch in diesem Bereich zu forschen.

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