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„FrontIQ Light” – Der von Krauss Maffei hergestellte Frontscheinwerfer mit der ColorForm-Technologie. (Bild: Krauss Maffei)
Spritzgießen

Inline PUR-Lackierung ersetzt kostenintensives Hardcoating

Krauss Maffei hat gemeinsam mit seinen Partnern Leonhard Kurz und Rühl eine Frontleuchte entwickelt: Das „FrontIQ Light“ vereint Design, Funktion und Schutz in einem einzigen hochintegrierten Fertigungsprozess. Herzstück ist die Color-Form-Technologie, bei der Thermoplast-Bauteile im Spritzgießwerkzeug direkt mit einer präzisen Polyurethan-Oberfläche versehen werden.

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Bildergalerien

Zu den weiteren Einsatzmöglichkeiten von Openair-Plasma, die industrielle Prozesse verbessern, zählt auch die Vorbehandlung von Recyclingkunststoffen, z.B. um den Druck mit UV-Farben zu ermöglichen. Hier zeigt Plasmatreat gemeinsam mit dem Partner Tampoprint GmbH, wie sich eine langzeitbeständige, VOC-freie Bedruckung von Delfinen aus Kunststoff-Rezyklaten, genauer gesagt aus alten Fischernetzen, realisieren lässt. Des Weiteren erleben Fachbesucher, wie bislang nicht kompatible Kunststoffkombinationen (z. B. PE und PA6, TPU und PP) durch die Plasmaaktivierung für eine Verklebung kompatibel gemacht werden. (Bild: Plasmatreat)
Kunststoffe

Zehn Produkt-Highlights zur K

Vom 8. bis 15. Oktober 2025 wird die K in Düsseldorf erneut zur zentralen Bühne für die internationale Kunststoff- und Kautschukindustrie. Rund 3.200 Aussteller aus 66 Nationen präsentieren ihre Lösungen, zukunftsweisende Produkte und beeindruckende Maschinen im Live-Betrieb. Wir haben vorab schon einmal zehn Produkt-Highlights herausgepickt.

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Mit dem neuen Verfahren, das Dr. Oliver Maurer entwickelt hat, lassen sich mit dem 3D-Drucker vor allem kleinere Metallbauteile erheblich feiner und qualitativ hochwertiger drucken. (Bild: Claudia Ehrlich/Universität des Saarlandes)
Additive Fertigung

Schall macht 3D-gedruckte Metallbauteile stabiler

Ein Team der der Universität des Saarlandes will den 3D-Druck präziser machen. Dem Doktoranden Oliver Maurer ist es nun gelungen, die Qualität kleiner Metallbauteile, die im Pulverbett 3D-gedruckt werden, deutlich zu erhöhen – und zwar mit Schall. Die Industrie könnte hiermit erheblich stärker belastbare Bauteile produzieren. Die Forscher suchen nach Kooperationspartnern für den Technologietransfer.

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