„Ich denke, das größte Hindernis ist es immer noch, den Leuten beizubringen, ein wenig anders über Produktionszyklen und ihre Herangehensweise an den Markt nachzudenken, da beide traditionell auf Fertigungsrhythmen ausgerichtet sind“, sagt Phil DeSimone, CEO bei Carbon. (Bild: Carbon)
Additive Fertigung

In die Zukunft geschaut: Personalisierung auf Verbraucherebene

Herkömmliche Fertigungsprozesse können Innovationen oft ersticken. Hier reichen 3D-Drucker allein nicht aus, um wirklich spürbare Veränderungen zu bewirken. Phil DeSimone, CEO bei Carbon, erklärt im Interview, dass sein Unternehmen Dinge ein wenig anders macht, wenn es darum geht, bei Produktdesign und -fertigung mit Marken zusammenzuarbeiten – und dass dabei der 3D-Drucker nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange ist.

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In modernen Fabriken kommen immer häufiger autonome Fahrzeuge zum Einsatz. Die ISO 13855:2024 will aktuellen Technologien wie diesen besser gerecht werden. (Bild: Kuka Group)
ISO 13855

Sicherheitsabstände neu denken

Ende 2024 wurde die neue Version der ISO 13855 zur Anordnung von Schutzeinrichtungen an Maschinen veröffentlicht. Die überarbeitete Fassung enthält Änderungen und Ergänzungen. Was Anlagenbetreiber zur aktualisierten Norm jetzt wissen müssen, erklärt Markus Erdorf, Senior Safety Consultant bei Leuze.

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Diese Vorrichtung für die Vormontage einer Kühlbox ist dreiteilig aufgebaut. (Bild: Ultimaker)
Additive Fertigung

3D-Druck senkt Werkzeugproduktionskosten um über 80 %

Für die Produktion des neuen Audi E-Tron GT hat Audi Sport am Standort Böllinger Höfe in Heilbronn fast 200 neue Werkzeuge, Vorrichtungen und Befestigungen benötigt. Da die Gestaltung dieser Werkzeuge zeitaufwändig ist, und das Outsourcing der Produktion oft viele Wochen bis Monate dauern kann, hat sich Audi Sport für die 3D-Druck-Lösungen von Ultimaker entschieden.

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