Gleitlager punkten mit niedrigem Reibungskoeffizienten und hervorragender Verschleißbeständigkeit. Es empfiehlt sich für Pendel- und Oszillationsbewegungen im regelmäßigen Stop-and-Go-Betrieb.  (Oiles)
Gleitlager

Zu Lande und auf hoher See

Selbstschmierende Gleitlager wollen den On- und Offshore-Windanlagenbau erobern.Sobald es um langsam drehende, oszillierende oder lineare Bewegungen unter hohen mechanischen Belastungen geht, sind die Gleitlager erste Wahl.

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Die Smart Factory ist vernetzt und Kern des ganzen sind Sensoren.  (gemeinfrei)
Sensorik

Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor

Am Anfang des Internet of Things steht immer ein Sensor, denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen. Zusammen mit der Verbindung zum Netz werden Gegenstände „intelligent“. Die Schweizer Keller AG für Druckmesstechnik ist ein wichtiger Partner für die Realisierung von IoT-Lösungen.

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Auch in Zukunft will Motorradhersteller MotoCzysz auf der Erfolgspur bleiben. Mit dem SpaceNavigator und der SpaceMouse Pro sind Nick Schoeps und sein Team mit dem richtigen Werkzeug ausgestattet, umweiterhin prämierte Konstruktionen zu entwickeln. (Bild: MotoCzysz)
3D-Maus

Die Ingenieure bei MotoCzysz setzen auf 3D-Mäuse von 3Dconnexion

Erklärtes Ziel des in Portland ansässigen Unternehmens MotoCzysz ist es, das leistungsstärkste Elektro-Motorrad der USA zu entwickeln, das in der Lage ist, mit bereits etablierten Herstellern auf Weltklasse-Niveau im Motorrad-Rennsport zu konkurrieren. Dabei setzen Ingenieur Nick Shoeps und sein Team bei MotoCzysz auf 3D Mäuse von 3Dconnexion sowie auf Lösungen von SolidWorks.

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Bildergalerien

Das neueste Anwendungsbeispiel für die eco-Kits von Linde MH ist der „microMAX“ der Rinspeed AG – eine völlig neue Fahrzeugklasse mit neuartigem Stehsitzkonzept, das im Kurzstreckenverkehr private und öffentliche Nutzung auf smarte Weise vereinen will. (Bild: Linde Material Handling)
E-Mobilität

Linde MH elektrifiziert Fahrzeuge und stationäre Anwendungen mit Eco-Kits

Auf dem Genfer Autosalon hat Frank Rinderknecht von der Rinspeed AG sein neuestes Konzeptfahrzeug vorgestellt: im Kurzstreckenverkehr will es private und öffentliche Nutzung auf smarte Weise vereinen. Bei der elektrischen Antriebstechnik hat der Autovisionär auf ein Eco-Kit von Linde Material Handling (Linde MH) gesetzt. Es besteht aus Elektromotor, Leistungsmodul und Software aus der Stapler-Serienproduktion des Unternehmens.

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