(Archiv: Vogel Business Media)

Neues Verfahren integriert RIM-Technologie in Spritzgießprozess

Im Automobilinnenraum kommen immer häufiger Kunststoff-Spritzgussteile zum Einsatz, die mit dekorativen Häuten, hochwertigen Lackschichten oder funktionalen Beschichtungen aus Polyurethan (PUR) veredelt sind. Allerdings ist die Herstellung dieser Formteile in der Regel aufwändig und kostenintensiv. Das könnte sich mit einem neuen Verfahren ändern, das die Reaction Injection Molding (RIM)-Technologie in den Spritzgießprozess integriert.

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Bildergalerien

Christoph Ranze, Gründer der Encoway und Leiter des Digitalgeschäfts von Lenze, legte in Bremen gemeinsam mit Lenze-CTO Frank Maier (im Hintergrundm links) und Vertretern der Universität und des Landes Bremen den Grundstein für das Digital Hub Industry.  (U. Drescher/konstruktionspraxis)
Entwicklung

Lenze bündelt Digital-Kompetenzen in Bremen

Gemeinsam mit der Universität Bremen und dem Land Bremen hat Lenze den Grundstein für das Digital Hub Industry gelegt. Der Gebäudekomplex soll Wissenschaft und Forschung, Industrieunternehmen sowie Start-ups ein zu Hause bieten und so den Wissens- und Technologietransfer rund um die digitale Transformation fördern.

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Um KI in den Ingenieurwissenschaften zielführend einsetzen zu können, wird im „Kompetenzzentrum für KI-Engineering“  an Standard-Vorgehensmodellen für KI-Engineering gearbeitet.  (gemeinfrei)
Künstliche Intelligenz

Ingenieuren den Einsatz von KI erleichtern

Im Ingenieurwesen gibt es große Potenziale für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, etwa in smarten Fabriken oder autonomen Fahrzeugen. Allerdings fehlt es noch an Verfahren, die das Verhalten der Systeme planbar und ihre Entscheidungen nachvollziehbar machen. Abhilfe schaffen soll das „Kompetenzzentrum für KI-Engineering“.

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