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 (Archiv: Vogel Business Media)

Neues Verfahren integriert RIM-Technologie in Spritzgießprozess

Im Automobilinnenraum kommen immer häufiger Kunststoff-Spritzgussteile zum Einsatz, die mit dekorativen Häuten, hochwertigen Lackschichten oder funktionalen Beschichtungen aus Polyurethan (PUR) veredelt sind. Allerdings ist die Herstellung dieser Formteile in der Regel aufwändig und kostenintensiv. Das könnte sich mit einem neuen Verfahren ändern, das die Reaction Injection Molding (RIM)-Technologie in den Spritzgießprozess integriert.

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