Kompakt, robust und leistungsstark – mit dem neuen flüssigkeitsgekühlten Frequenzumrichter ADV200 WH für Leistungen von 30 kW bis 1,2 MW komplettiert Gefran seine Umrichter-Portfolio. Zielgruppe ist die Kunststoffverarbeitende Industrie. (Bild: Gefran)
Frequenzumrichter

Frequenzumrichter mit Flüssigkeitskühlung kombiniert

Mit dem neuen Frequenzumrichter ADV200 WH Leistungen von 30 kW bis 1,2 MW erweitert Gefran seine ADV-Baureihe. Der ADV200 WH kombiniert einen Umrichter für Asynchron-/Synchronmotoren mit oder ohne Geber mit einer Flüssigkeitskühlung. Er eignet sich unter anderem für den Einsatz in der Kunststoffextrusion und im Kunststoffspritzguss und lässt sich in vorhandene Systeme integrieren.

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Das Bild zeigt ein spezielles, teilbares Magnetlager, das in einer Speisepumpenantriebsturbine im Kraftwerk Jänschwalde eingesetzt wird. (Siemens)
Lager

Mit Magnetlagersystem Großmaschinenanwendungen verschleißfrei betreiben

Siemens hat das Magnetlagersystem Simotics Active-Magnetic-Bearing-Technology (AMB) vorgestellt. Es soll sich für den verschleißfreien Betrieb in Großmaschinenanwendungen eignen. Geregelte Magnetfelder halten dabei den Rotor punktgenau, berührungslos und ölfrei in der Schwebe. Dazu bietet Siemens auf das System abgestimmte Standardprodukte, die zusätzlich für Zuverlässigkeit und Effizienz sorgen sollen.

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(v.l.n.r.):  Schirmherr Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, Felix Abt vom Institut für Strahlwerkzeuge der Uni Stuttgart, Leonardo Nicolosi vom Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik der TU Dresden, Andreas Blug vom Fraunhofer IPM und Dr. Jost A.  Massenberg der Vorstandsvorsitzende des  Stahl-Informations-Zentrums. (Bild: Stahl-Innovations-Zentrum)
Laserschweißen

Laserschweißregelung in Echtzeit

Für die Entwicklung der Echtzeit-Laserschweißregelung haben das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik in Freiburg zusammen mit dem Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart und dem Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik der Technischen Universität Dresden den Stahl-Innovationspreis 2012 erhalten.

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