Forschende der Fudan-Universität in Shanghai haben erfolgreich komplexe elektronische Schaltungen in dünne, flexible Fasern eingebaut. Dieser sogenannte Faserchip ermöglicht es, dass Stoffe Informationen wie ein Computer verarbeiten – und dabei weich genug zu bleiben, um gedehnt, gedreht und in Alltagskleidung eingewoben zu werden.
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