Design-to-Cost
Punktlandungen bei den Herstellkosten sicher planen und erreichen

Quelle: Simus Systems 3 min Lesedauer

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Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten streben immer mehr Maschinen- und Anlagenbauer mit der Strategie Design-to-Cost ein Gleichgewicht zwischen Produktqualität, Funktionalität und Kosten an, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Intelligente Kalkulationssoftware kann der Strategie nun zum Durchbruch verhelfen.

Da die Konstruktion 70 bis 80 Prozent der Produktkosten definiert, ist Design-to-Cost ein unverzichtbarer Hebel für die wirtschaftliche Produktentwicklung(Bild:  Simus Systems)
Da die Konstruktion 70 bis 80 Prozent der Produktkosten definiert, ist Design-to-Cost ein unverzichtbarer Hebel für die wirtschaftliche Produktentwicklung
(Bild: Simus Systems)

Qualität und Leistung neuer Produkte von Anfang an mit Kostenzielen verbinden – das ist das Ziel der Entwicklungsmethode Design-to-Cost. Alle folgenden Entscheidungen bleiben an diese Ziele gebunden. Dadurch können Unternehmen Kosten proaktiv gestalten und sicherstellen, dass komplexe Produkte wettbewerbsfähig und profitabel werden. 
In der Praxis erweist sich Design-to-Cost jedoch häufig als „stumpfe Waffe“. Denn herkömmliche ERP-Systeme oder Tabellenkalkulationen scheitern an den Schlüsselprinzipien der Strategie ebenso, wie am fehlenden, durchgängig datenbasierten Prozess.

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