Klebstoff PE, PP, POM zuverlässig und sicher kleben

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Technicoll bietet mit den speziellen Rezepturen in seinem Sortiment Lösungen für schwer klebbare Kunststoffe.

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Verarbeiter schätzen die hohe Belastbarkeit von 2K-Klebstoffen.
Verarbeiter schätzen die hohe Belastbarkeit von 2K-Klebstoffen.
(Bild: Ruderer)

Die Kunststoffe Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) sowie POM und Polyamid (PA) sind aufgrund ihres guten Leistungsprofils gefragte Werkstoffe in der Industrie und im Gewerbe. Durch ihre unpolare Oberfläche und die damit verbundene schlechte Benetzbarkeit sind sie allerdings ohne Vorbehandlung relativ schlecht zu kleben. Die speziellen Rezepturen des Technicoll Sortiments bieten hier neue und überzeugende Lösungen. Das breit angelegte Sortiment deckt alle gängigen Anwendungen in der Industrie und im gewerblichen Einsatz ab. Die klebtechnische Beratung hilft darüber hinaus in Fällen, die nicht in das Standardrepertoire etablierter Hersteller gehören. Technicoll hat sein leistungsfähiges Klebstoffsortiment durch einige Neuentwicklungen für die Verarbeitung von Thermoplaste erweitert und folgt damit der wachsenden Bedeutung dieser Werkstoffe. Zur Klebung von PE, PP und POM miteinander oder mit anderen Werkstoffen (z. B. verstärkte Kunststoffe wie CFK, GFK sowie Metalle, Holz, lackierte Materialien usw.) stehen jetzt eine Reihe von Spezialklebstoffen zur Verfügung. Die Produkte basieren auf der 2K-Technologie und lösemittelhaltigen Kontaktsystemen. Heiß-schmelzende Klebstoffe (Hotmelts) komplettieren das Sortiment. Das erweiterte Angebot ermöglicht hochfeste Strukturklebungen, Montageklebungen sowie Flächenkaschierungen. (jup)

Bondexpo 2015: Halle 09; Stand 9603

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