Vision-Lösung Stanznietprozess kostengünstig optimiert
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Bei der Abfolge unterschiedlicher Stanznietverbindungen muss die richtige Matrize im Stanznietwerkzeug sitzen. Eine integrierte Bildverarbeitungslösung von Di-Soric stellt sicher, dass die Matrize bei der Übergabe an das Stanznietwerkzeug mit der Vorgabe übereinstimmt.
Das Unternehmen Böllhoff aus Bielefeld ist ein Spezialist für Verbindungstechnik. Seine Kunden erwarten, dass bei der Abfolge unterschiedlicher Stanznietverbindungen die richtige Matrize im Stanznietwerkzeug sitzt – was entscheidend ist für Art und Qualität der Verbindung. Um sicherzustellen, dass die Matrize bei der Übergabe an das Stanznietwerkzeug mit der Vorgabe übereinstimmt, kommt eine integrierte Bildverarbeitungslösung von Di-Soric zum Einsatz, bestehend aus dem Vision Sensor CS-60 und der Bediensoftware nVision-i.
Und das funktioniert so: Das automatisierte und von einem Roboter geführte Stanznietwerkzeug mit integriertem Magazin für Niete steuert einen Matrizenwechsler an, der Matrizen in diversen Ausführungen bereithält. Je nach Verbindungsanforderung, Materialtyp und -stärke kommen Matrizen mit individueller Matrizenkontur sowie Stanzniete in unterschiedlicher Form und Größe zum Einsatz. Der Matrizenwechsler vollzieht den Matrizenwechsel in zirka 7 Sekunden. Jetzt ist das integrierte Bildverarbeitungssystem von Di-Soric an der Reihe. Nach nur 800 Millisekunden steht fest, ob es sich bei der zur Übernahme anstehenden Matrize um die richtige handelt – falls ja, kann der Prozess umgehend fortgesetzt werden. Höchste Zuverlässigkeit des Bildverarbeitungssystems ist dabei ein Muss.
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