Zahnriemen Optibelt schließt mit Desch Joint Venture im Handelsgeschäft

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Die Arntz Optibelt Gruppe und die Desch Antriebstechnik (DAT) werden die Tochtergesellschaft Desch Power Transmission Center GmbH (DPC) in ein gemeinsames Joint Venture einbringen. Das haben die Unternehmen mitgeteilt.

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Reinhold Mühlbeyer (links) und Hendrik Desch (rechts) in Höxter
Reinhold Mühlbeyer (links) und Hendrik Desch (rechts) in Höxter
(Bild: Optibelt)

Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Stärken der DPC als kompetenter und führender Anbieter von Standard-Antriebselementen in Europa weiter auszubauen. Für das Joint Venture werden vierzig Mitarbeiter weiterhin am zentralen Standort in Arnsberg tätig sein.

„Durch hohe Verfügbarkeit und optimalen Service, einhergehend mit der technischen Kompetenz der Optibelt und der DAT im Rücken, soll das Geschäft weiter ausgebaut werden“, sagt Hendrik Desch, CEO der Desch Antriebstechnik. „Mit der DPC hat Optibelt bereits jahrzehntelang im Zulieferbereich einen guten Geschäftskontakt gepflegt. Nun wollen wir in der Handelsgesellschaft kooperieren. Das Metallsortiment der DPC ist die perfekte Ergänzung des Antriebsriemenprogramms der Arntz Optibelt Gruppe“, ergänzt Reinhold Mühlbeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arntz Optibelt Gruppe.

Die Produktpalette der künftigen DPC umfasst Standard- und Sonderkeilscheiben, Zahnriemenscheiben, Keilriemen und Zahnriemen, elastische und starre Kupplungen, Anschraubnaben und Taper Lock Buchsen. (jup)

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