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Automatisiertes Werkzeugprogramm minimiert die Rüstzeiten beim Fügeverfahren erfahrungsgemäß deutlich
Die HR Nietmutter wurde zum Nietverfahren gewählt, da sie sich in die industrielle Fertigung integrieren lässt. Dabei kann der Fügevorgang automatisch durchgeführt werden. Dazu werden die zu fügenden Bauteile auf eine Matrize gelegt, die von einem Stempel geführte Nietmutter fährt einschließlich eines Niederhalters nach unten und wird vom Stempel in einem Hub durch das vorgelochte Bauteil gedrückt. Für den Vorgang sind hohe Kräfte erforderlich, die nur durch maschinelle Anwendung gewährleistet sind.
Für die Verarbeitung der HR Nietmuttern steht ein standardisiertes Werkzeugprogramm zur Verfügung. Mit seiner System-Philosophie aus Verbindungselement und Verarbeitungstechnik bietet das Unternehemn eine optimale Automatisierung des mechanischen Fügeverfahrens. Die modular aufgebaute Systemtechnik besteht aus Einpressköpfen, Matrizen, Zuführgeräten und der notwendigen Steuerungstechnik. Zuführschläuche führen die Verbindungselemente dem Verarbeitungsplatz zu. Über einen Arnold & Shinjo-Multiverteiler können sie auf die einzelnen Stanzköpfe verteilt werden. Das System reduziert die Schnittstellen zum Werkzeug und minimiert auf diese Weise die Rüstzeiten erfahrungsgemäß deutlich.
Verarbeitungstechnik bietet ganzheitliche Lösung für anspruchsvolle Fügeverfahren bei hochfesten Blechen
Somit bietet das Unternehmen mit der HR Nietmutter und seiner Verarbeitungstechnik eine ganzheitliche Lösung für anspruchsvolle Fügeverfahren bei hochfesten Blechen, press- und formgehärteten Stählen. Der ganzheitliche Ansatz des Verarbeitungskonzeptes ist eine praktische Variante zum traditionellen Schweißverfahren und sorgt bei reduzierten Kosten für hohe Qualität an der Verbindung. (jus)
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