Steuerung Neue Steuerungsgeneration soll Automatisierungskosten senken

Redakteur: Jan Vollmuth

Einfaches, intuitiv geprägtes Engineering, Top-Performance, echte Skalierbarkeit und ein nach allen Seiten offenes Schnittstellenkonzept sind die prägnantesten Merkmale einer neuen Steuerungsgeneration von Schneider Electric.

Firmen zum Thema

Zuwachs für die Multicontroller-Plattform von MachineStruxure (mitte): Die neuen Steuerun-gen Modicon M221, M241 und M251 setzen Maßstäbe durch einfaches Engineering und kurze Installationszeiten sowie durch ihre echte Skalierbarkeit in Funktionalität und Leistung.
Zuwachs für die Multicontroller-Plattform von MachineStruxure (mitte): Die neuen Steuerun-gen Modicon M221, M241 und M251 setzen Maßstäbe durch einfaches Engineering und kurze Installationszeiten sowie durch ihre echte Skalierbarkeit in Funktionalität und Leistung.
(Bild: Schneider Electric)

Sie ist Teil des Next-Generation-Innovationspakets für das Machine-Struxure-Automatisierungsangebot, das auf eine weitere Senkung der Time to Market und der Automatisierungskosten für ein breites Spektrum von Maschinen abzielt.

In Machine-Struxure hat Schneider Electric auf den Maschinenbau abgestimmte Automatisierungsprodukte und -Systeme, Engineering-Strategien sowie ein umfassendes Spektrum an Dienstleistungen zu einem Lösungsangebot formiert. Den Kern bildet eine Multicontroller-Plattform mit skalierbarer, durchgängig IEC61131-3-konform programmierbarer Steuerungstechnik für ein breites Spektrum von Aufgaben. Über dieser Multicontroller-Plattform steht die für alle Hardware-Plattformen von Maschine-Struxure übergreifend einsetzbare, tool-basierte Engineering-Suite So Machine. Sie umfasst unter einem gemeinsamen Dach Software-Werkzeuge für den gesamten Lebenszyklus einer Maschine, von der Programmierung über die Inbetriebnahme bis hin zu Diagnose und Service.

Bildergalerie

Duchgängig breites Schnittstellenangebot

Mit der Next-Generation von Maschine-Struxure macht Schneider Electric jetzt sein Automatisierungsangebot für den Maschinenbau fit für die Zukunft. Noch flexibler einsetzbare Steuerungs-Hardware mit noch mehr Standard-Funktionalität soll einen Beitrag zur kostenoptimierten Automatisierung eines breiten Spektrums an Maschinen leisten. Ein durchgängig breites Schnittstellenangebot mit Ethernet-Schnittstelle auch für die kleinste Steuerung beantwortet Fragen nach einfacher Einbindung in zeitgemäße Kommunikationslösungen.

Mit neuen Safety-Lösungen geht Schneider Electric den Weg in Richtung zu noch mehr Modularität und einer stärkeren Einbettung in die Standard-Steuerungstechnik. Dieser Schritt soll einen Beitrag zu weniger Aufwand für die Implementierung der erforderlichen Safety-Funktionalitäten sowie zu sinkenden Installationszeiten leisten.

Intuitiv zu bedienende Oberfläche

So Machine, das durchgängig für Machine-Struxure-Steuerungen nutzbare Tool-Konzept, wartet zukünftig mit neuen Funktionen sowie einer noch leichter und intuitiver bedienbaren Oberfläche auf, wodurch insbesondere für Machine-Struxure- bzw. Modicon-Einsteiger die Trainingszeiten sinken. Ebenfalls ein wesentlicher Schritt in Richtung einer kürzeren Time to market ist die Berücksichtigung unterschiedlicher Komplexitätsgrade bei So Machine Basic. Bei dieser So-Machine-Variante entfällt durch intuitive Bedienerführung jegliches Training.

Die Einführung der Next-Generation-Produkte wird im nächsten Frühjahr beginnen. Dr. Elie Belbel, Senior Vice President Machine Solutions in Marktheidenfeld und mit der Einführung in internationalen Zielmärkten betraut, ist sich sicher: „Man wird nächstes Jahr mehr über Schneider Electric reden als in den vergangenen Jahren. Mit ´Machine-Struxure – The Next-Generation´ manifestieren wir erneut unseren Anspruch, international zu den Trendsettern der Industrieautomatisierung zu zählen.“

(ID:43112726)