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3D-Druck

Murtfeldt Kunststoffe bietet auch 3D-Druck an

| Redakteur: Dorothee Quitter

Der Kunststoffhersteller und –zerspaner Murtfeldt verwendet bei seinem neuesten Produktionsverfahren, dem additiven Fertigen mittels FDM-Verfahren, die Materialien Murprint ABS, Murprint PC und Murprint PA.

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Beim additiven Fertigen verwendet Murtfeldt die Materialien Murprint ABS, Murprint PC und Murprint PA.
Beim additiven Fertigen verwendet Murtfeldt die Materialien Murprint ABS, Murprint PC und Murprint PA.
(Bild: Murtfeldt)

Während Murprint PC und Murprint PA in den Farben weiß bzw. schwarz zur Verfügung stehen, gibt es Murprint ABS in sechs Farben. Gerade dieser Werkstoff ist ideal für eine vielseitige Nachbearbeitung geeignet. Ob z.B. kleben, fillern, schleifen, lackieren oder laserbeschriften – Murtfeldt Kunststoffe bietet all diese Verfahren an. Beim FDM-Verfahren wird das drahtförmige Modellmaterial, das sich auf Spulen befindet, durch Schmelzen Schicht für Schicht aufgetragen und so das gewünschte Bauteil geformt. Nach einer intensiven Testphase verfügt Murtfeldt jetzt über ein profundes Wissen und ist in der Lage, professionelle 3D-Druckbauteile anhand von CAD-Modellen für belastbare Prototypen, Kleinserien und Funktionsmodelle herzustellen. Auch das Einbringen von Einlegeteilen (Gewindeeinsätze, Sechskantmuttern, etc.) ist möglich. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen in der Herstellung kostengünstiger Prototypen, der schnellen Verfügbarkeit und geringer Planungskosten. Liegen auf Kundenseite keine CAD-Daten vor, ist die Murtfeldt Anwendungstechnik selbstverständlich in der Lage, diese zu erstellen. (jv)

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