Linearachse Modulare Positioniersysteme: Vielfalt durch Kombination

Bahr entwickelt von der Linearachse bis zu Portalrobotern besonders wirtschaftliche Lösungen, die passgenau auf die Kundenanforderungen abgestimmt sind. Die Modultechnik nach dem Baukastenprinzip besteht aus standardisierten Komponenten, die zu über 90 % aus deutscher Fertigung stammen.

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Das Bild zeigt eine Portalachse, aufgebaut aus unterschiedlichen Linearachsen von Bahr.
Das Bild zeigt eine Portalachse, aufgebaut aus unterschiedlichen Linearachsen von Bahr.
(Bild: Bahr)

„Da wir unsere Positioniertechnik als Baugruppen für den Maschinenbau liefern, sind absolut berechenbare Standards erforderlich“, erklärt Hartwig Summer, Vertriebsleiter bei Bahr.

Aus über 200 verschiedenen patentierten Alu-Profilen montiert das Unternehmen Positionierachsen in beliebigen Längen bis zu 60 m, wobei die Profile quasi als „Meterware“ bedarfsgerecht zugeschnitten werden können. T-Nuten in den Profilen dienen als genormte Anschlussprofile und sollen den schnellen Aufbau von Portalachsen in jeder Abmessung ermöglichen. Die Führungsschlitten der Positioniereinheiten können wahlweise mit Zahnriemen-, Zahnstangen-, Spindelantrieb, Rollenführung oder alternativen kundenspezifizierten Antriebskonzepten verfahren werden.

Einfach in vorhandene Steuerungsnetzwerke integrieren

Sämtliche Systeme verfügen über Kupplungsklauen zum Anschluss elektrischer Motoren und Steuerungen aller gängigen Fabrikate. So sollen sie einfach in die vorhandenen Steuerungsnetzwerke der Anwender integriert werden können. Zur besonderen Wirtschaftlichkeit der Positioniersysteme tragen die Systemvereinfachung und der Verzicht auf nichtstandardisierte Komponenten bei. (sh)

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