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Spanntechnik Mitlaufende Zentrierspitzen

Der Spanntechnik-Spezialist Röhm zeigt auf der EMO seine mitlaufenden Zentrierspitzen, die mit vielen Vorteilen den Alltag in der Fertigung erleichtern sollen: beispielsweise wenn es um das Gegenspannen von Werkstücken auf Dreh- und Schleifmaschinen geht.

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Das Bild zeigt die mitlaufenden Zentrierspitzen von Röhm.
Das Bild zeigt die mitlaufenden Zentrierspitzen von Röhm.
(Bild: Röhm)

Seit über 60 Jahren fertigt Röhm Zentrierspitzen und entwickelt sie immer wieder weiter. Spritzwasserrillen und eng tolerierte Lagersitze sorgen laut Hersteller für eine lange Lebensdauer. Die schlanke Gehäuseform soll weniger Platzbedarf bei gleichbleibenden Radial- und Axialbelastungen ermöglichen. Durch eine neuartige Schmierung verringert sich die Wärmeentwicklung der Lager – Prüfstandversuche bestätigen das. Aufgrund des besseren Schmiereffektes erhöht sich die Betriebsdauer der Wälzlager. Die Spitzen sind 3-fach gelagert und sollen eine hohe Rundlaufgenauigkeit und Stabilität sicherstellen.

Für hohe Präzision soll die maximale Rundlaufabweichung von 0,005 mm sorgen. Die Genauigkeitsausführung bietet dem Unternehmen zufolge eine Rundlaufabweichung von 0,003 mm. Für eine hohe Lebensdauer und Verschleißfestigkeit sorgt der Hartmetalleinsatz. Der Körper ist gehärtet und geschliffen.

Mitlaufenden Zentrierspitzen mit abgesetzter Spitze sollen sich vor allem zur Bearbeitung von tiefer liegenden Zentren oder Werkstücken mit Störkontur eignen und mehr Platz im Bearbeitungsraum der Maschine bieten. Die Laufspitze ist beliebig nachschleifbar. Die Zentrierspitzen sind auch für hohe Drehzahlen geeignet, kraftvoll, belastbar und langlebig. Auch die Bearbeitungspräzision ist laut Röhm beachtlich. (sh)

EMO 2017: Halle 3, Stand B72

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