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Das Thema Sicherheit und eine einfache Systemintegration ist ein besonderes Anliegen von STW. Wenn auch neuartige Materialien zur Herstellung von Batteriezellen, wie keramische Separatoren oder Lithium-Eisenphosphat Kathoden, die Eigensicherheit der Zellen deutlich verbessern, verbleibt eine Reihe möglicher Gefahren, welchen derzeit nur durch den Einsatz komplexer Elektronik begegnet werden kann.
Batterie-Management Systeme (BMS) für mobile Arbeitsmaschinen passen sich an
Sensor-Technik Wiedemann hat langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Batterie-Management-Systemen (BMS) in der Automobiltechnik. Jetzt entwickelt STW ein BMS speziell für Arbeitsmaschinen, das sich insbesondere dadurch auszeichnet, dass es leicht an andere oder neuartige Batteriemodule angepasst werden kann.
Die Integration durch den Maschinenhersteller erfordert lediglich Kenntnisse über die Schnittstelle zwischen der Batterie und seiner Anwendung. Die Leistungsmerkmale der eingesetzten Zelltechnologie sind Teil dieser Schnittstelle und werden durch geeignete Parametrisierung der BMS Software eingestellt.
Basierend auf eigenen Vorarbeiten entwickelt STW zusammen mit Industriepartnern spezifische Batterie Management Systeme für Traktionsbatterien. Die Nennspannungen reichen von 300 bis 600 Volt, die Nennleistungen von 15 bis 100 kW, die Energieinhalte von 2 bis 8 kWh. Alle diese Projekte sind für den Einsatz in Diesel-Elektrischen Antriebsträngen gedacht.
*Ulrich Huber ist Projektmanager bei der STW GmbH, Kaufbeuren.
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