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3D-Druck Konstrukteure erhalten mehr Kontrolle über die Erstellung von Metallstützstrukturen

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Materialise und PTC haben eine Kooperation geschlossen, bei der die 3D-Druckfähigkeiten der Creo Suite verbessert werden.

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Konstrukteur mit Leichtbau-Objekt
Konstrukteur mit Leichtbau-Objekt
(Bild: Materialise)

Die Lösung, die auf der Build Processor-Technologie von Materialise basiert, wird Herstellern eine nahtlose Verbindung zwischen der PTC-Software und 3D-Druckern bieten, die mit einem Materialise Build Processor ausgestattet sind. Ebenso wird sie den 3D-Metalldruck unterstützen und die Technologie von Materialise zur Support-Erzeugung umfassen. Die Technologie gibt Konstrukteuren mehr Kontrolle über die Gestaltung und Erstellung von Metallstützstrukturen – ein zeit- und arbeitsintensiver Teil des 3D-Druckprozesses.

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Lücke zwischen CAD-Konstruktionssoftware und 3D-Druckern schließen

"Da der 3D-Druck zu einem immer wichtigeren Bestandteil des Fertigungsinstrumentariums wird, arbeiten wir mit Materialise zusammen, um eine solide Unterstützung für die Technologie in Creo zu schaffen", erläutert Brian Thompson, Senior Vice President und General Manager, CAD-Segment bei PTC. "Zusammen mit Materialise werden wir die Lücke zwischen CAD-Konstruktionssoftware und den 3D-Druckern schließen."

“Unsere Zusammenarbeit mit PTC wird die 3D-Druckfähigkeiten der CAD-Software von PTC verbessern und es Herstellern leichter machen, den 3D-Druck in ihre Abläufe zu integrieren“, so Stefaan Motte, Vice President and General Manager, Materialise Software. “Die Partnerschaft mit PTC wird es leichter machen, auf 3D-Druck zuzugreifen, und Ingenieuren und Konstrukteuren helfen, hinsichtlich der schnellen Gestaltung und Entwicklung von Produkten eher an additive als an traditionelle Fertigung zu denken." (jup)

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