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eCarTec Award 2014 Im Namen der Elektromobilität ausgezeichnet

| Redakteur: Sariana Kunze

Auf dem Fourm der Elektromobilitätsmesse eCarTec Munich 2014 überreicht Ministraldirektor Dr. Bernhard Schwab, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie −in Ver tretung von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, in sechs Kategorien den eCarTec Award.

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Am 21. Oktober 2014 wurde der eCarTec Award anlässlich der gleichnamigen Elektromobilitätsmesse vergeben.
Am 21. Oktober 2014 wurde der eCarTec Award anlässlich der gleichnamigen Elektromobilitätsmesse vergeben.
(MunichExpo)

Der Preis wurde in diesem Jahr in den Kategorien „Electric Vehicle“, „Energy & Infrastructure“,„Energy Storage“, „Powertrain & Electronics“, „Product Concept / Vision“ sowie „Sustainable Mobility Concept“ verliehen und ist mit einem Preisgeld von je 10.000 Euro pro Kategorie dotiert.

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„Elektromobilität ist ein es der Megathemen unserer Zeit. Mit der bayerischen Elektromobilitätsstrategie will die Staatsregierung die Vorreiterrolle des Wirtschafts- und Technologiestandortes Bayern weiter ausbauen und Elektromobilität als zukunftsweisende und umweltfreundliche Technologie weiter forcieren. Deshalb wird der eCarTec Award auch in diesem Jahr wieder als Bayerischer Staatspreis für Elektromobilität aus gelobt“, sagt Ministerialdirektor Dr. Bernhard Schwab.

Gewinner in der Kategorie „Electric Vehicle“

Über den Sieg in der Kategorie „Electric Vehicle“ durfte sich Volkswagen mit ihrem e-Golf freuen. Das effiziente Elektroauto überzeugt in seiner Klasse auf Anhieb mit einem wegweisend niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km und einer Reichweite von bis zu 190 km im NEFZ*.

*Neuer Europäischer Fahrzyklus

Gewinner in der Kategorie „Energy & Infrastructure“

Die Firmen Intis hat mit ihrer Einreichung „Berührungsloses System für die Energieübertragung von Elektrofahrzeugen“ der Kategorie „Energy & Infrastructure“ die Jurymitglieder überzeugt. Das System für die Energieversorgung von Elektrofahrzeugen im Stand und während der Fahrt ist mit geringstmöglichem Fahrzeug- und Infrastrukturaufwand realisierbar und kann hohe Leistungen übertragen. Es ist so konzipiert, dass der Aufwand für das Einbringen der Technik in die Straße minimal ist und den aktuellen Stand der Straßenbautechnik berücksichtigt.

Gewinner in der Kategorie „Energy Storage“

In der Kategorie „Energy Storage“ wurde in diesem Jahr das Li-Ionen-Batterie-Modul Akamodule HHP / Akasystem HHP 8M der Firma Akasol ausgezeichnet. Das hochfunktionale Modul speziell für Hybrid- und High Power-Anwendungen ist serienfertig, verfügt über eine Flüssigkühlung und wiegt nur 5,9 kg.

Gewinner in der Kategorie „Powertrain & Electronics“

Als Sieger in der Kategorie „Powertrain & Electronics“ konnte sich ZF Friedrichshafen mit ihrer Einreichung EVD 1+ (Electric Vehicle Drive 1 Plus) gegen ihre Mitbewerber durchsetzen. Der Technologiekonzern ZF hat ein elektrisches Achsantriebssystem für kleine und mittlere Pkw entwickelt. Das zentral auf der Achse positionierte System, das E-Antrieb und Leistungselektronik platzsparend integriert, bietet 115 kW mechanische Leistung und hohe Drehmomente schon bei niedrigen Drehzahlen.

Gewinner in der Kategorie „Product Concept / Vision“

Ein revolutionäres Konzept brachte dem Gewinner der Kategorie „Product Concept / Vision“ den Sieg. So entwickelte das TUM Create Research Center mit EVA das erste rein elektrische Taxi das das speziell für tropische Megastädte entwickelt wurde. Mit einer Ladezeit von nur 15 Minuten, kann EVA’s Superschnell-Ladesystem die Batterie auf eine Minimalreichweite von 200 km laden, wenn man einen Singapurischen Fahrzyklus und Klimakonditionen voraussetzt.

Gewinner in der Kategorie „Sustainable Mobility Concepts“

Mit ihrem Konzept “intercharge–charge wherever you like” konnte sich die Firma Hubject in der Kategorie „Sustainable Mobility Concepts“ gegen ihre Mitbewerber durchsetzen. Mit Intercharge hat Hubject einen nutzerfreundlichen und effizienten Ansatz entwickelt, der öffentliche Ladestationen anbieterübergreifend zugänglich macht. Unabhängig vom Betreiber der Ladestation können Endkunden mittels der intercharge-Kompatibilität alle notwendigen Dienstleistungen rund um das Laden von Elektrofahrzeugen im (privat -)öffentlichen Raum auf Basis von zeitgebundenen oder auch ad hoc-Verträgen realisieren.

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