Hochleistungskeramik

Hochleistungskeramik – schlagzäh und biegefest von DOCERAM

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Anwendungsorientiert die richtigen Werkstoffe einsetzen

Besonders bei sehr anspruchsvollen Anwendungen, bei denen keine Metalle verwendet werden dürfen, ist Keramik die einzig sinnvolle Alternative. Hier kann DOCERAM anwendungsorientiert die optimalen Werkstoffe einsetzen. Dabei verfügt das Unternehmen über die gesamte Prozesskette bei der Herstellung von keramischen Bauteilen. So wird der Rohstoff für die einzelnen Produkte, wie Hochleistungskeramik im Maschinenbau, Dentalimplantate und CAD/CAM Rohlinge nach eigener Zusammensetzung hergestellt.

Durch die vollständige Charakterisierung der Rohstoffe bezüglich der Pulver als auch der Bauteilkennwerte können anwendungsspezifische Eigenschaften auch für die Langzeitanwendung im Gewebekontakt zugesichert werden.

Hochleistungsbearbeitungszentren mit 5-achs Bearbeitung und Ultraschallunterstützung ermöglichen nicht nur präziseste Bauteile sondern auch hochwertige Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen bei einer für die Industrie sehr kurzen Lieferzeit. Die Lieferzeit beträgt in der Regel 4-6 Wochen.

Auch die Simulation der Bauteile mit Finiter Elemente Methode (FEM) gehört zum Standard bei der Auslegung neuer Produkte. Als OEM Lieferant für international bekannte Hersteller von Medizinprodukten verfügt DOCERAM über die notwendige Kompetenz für die Abwicklung auch komplexester Projekte.

Stefan Veltum: „In der Medizintechnik wird unsere Keramik aufgrund ihrer ausgezeichneten Gewebeverträglichkeit, ihrer hohen mechanischen Beanspruchbarkeit, der Verschleißfestigkeit und der Korrosionsbeständigkeit für die passgenaue Herstellung von Implantaten für die Chirurgie, für Dentalimplantate, sowie für Komponenten Medizinprodukte und die Pharmakologie verwendet. Hier finden die keramischen Halbzeuge und Dentalkomponenten ihren Einsatz bei substanzschonenden, ästhetischen und biokompatiblen Restaurationen, bei vollkeramischen Implantatsystemen und hochpräzisen Werkzeugen.

Für den Maschinenbau ist der Einsatz von Hochleistungskeramik oft die letzte Möglichkeit die Standzeit und die Prozesssicherheit deutlich zu erhöhen! Einen Schritt weitergehen zu können als bisher für möglich gehalten, dass ist der Anspruch aber auch die Chance die in unseren Werkstoffen und in unserer täglichen Arbeit liegt!“

* Dipl.-Ing. Ullrich Höltkemeier, Chefredaktion konstruktionspraxis

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