Hochleistungskeramik

Hochleistungskeramik – schlagzäh und biegefest von DOCERAM

Seite: 2/5

Anbieter zum Thema

Hochleistungskeramik – schlagzäh und biegefest

Wie die Zeit vergeht! Gestern noch spröde Keramik, heute 2011 ist die Hochleistungskeramik der DOCERAM biegefest und schlagzäh. Hammerschläge, so Stefan Veltum, erstmals dargestellt auf der Hannover Messe 2009, steckt das Material DOCERAM CERAZUR® ohne Probleme weg. 40-fache Standzeiten sind da nur einer der vielen Indikatoren für deutliches Einsparpotential durch den Einsatz von Keramik. Deshalb haben sich Hochleistungskeramiken insbesondere in den Bereichen, in denen es auf Abriebfestigkeit in Verbindung mit Formstabilität und hohen Temperaturen ankommt, etabliert.

Das azurblaue CERAZUR® von DOCERAM weist eine ganz untypische Eigenschaft auf: Es ist extrem verschleißfest und bei vergleichsweise hohen mechanischen Beanspruchungen (wie. Z.B. vollkeramische Tellerfedern) einsetzbar, dabei jedoch nicht so spröde, wie man es von Keramik erwartet, sondern besonders biegefest und schlagzäh.

Das bedeutet: Auch bei Schlagbeanspruchungen ist CERAZUR die richtige Wahl. Hinzu kommen weitere Eigenschaften wie beispielsweise die sehr gute elektrische Isolierung, die bei vielen Anwendungen vorteilhaft ist – zum Beispiel in der Schweißtechnik, in der Prüftechnik und im Betriebsmittelbau. Hier werden Werkstückaufnahmen oder Anschläge für die Positionierung von Prüflingen aus CERAZUR oder aus dem DOCERAM-Werkstoff Z-101 gefertigt. Auf diese Weise kann der Anwender sicher gehen, dass es auch bei hoher mechanischer Beanspruchung keinen Abrieb an den Aufnahmen oder Anschlägen gibt.

Stefan Veltum: Wir sorgen für schnelle Lösungen in problematischen Anwendungen um die Stillstandzeiten zu reduzieren und die Fertigungssicherheit zu erhöhen, individuell auf den Kunden abgestimmt. In vielen Fällen wird auch das werkstoffübergreifende Portfolio der MOESCHTER GROUP genutzt. Spezialisten aus den Bereichen keramischer, und duroplastischer und metallischer Werkstoffe stimmen sich intern für das beste Werkstoffkonzept ab. Normalien begleiten diese Vorgehensweise wie z.B. die keramischen Passstifte.

Die DOCERAM bleibt, so Veltum, ihrem Motto „Keramik kann mehr“ auch in Zukunft treu. Das Unternehmen will auch 2011 wieder richtungsweisende Trends für Werkstofflösungen vorgeben. Gerade der Gedankenaustausch in der Unternehmensgruppe, fördert den gezielten Blick auf aktuelle und zukünftige Anwendungen. Nach den Entwicklungen der elastischen und schlagzähen Keramik kommt nun die leitfähige und antiadhäsive Keramik.

Keramik statt Stahl

In der automatisierten Schweißtechnik des Karosseriebaus sind Zentrier- und Positionierstifte hochbeanspruchte Komponenten. Deren Herstellung aus schlagzäher Keramik macht sich rasch bezahlt, wie Stefan Veltum, berichtet. So erreichen Keramikstifte problemlos eine 40-fach längere Standzeit im Vergleich zu konventionellen Hartmetallstiften.

In den automatisierten Schweißstraßen der Automobilindustrie übernehmen Zentrier- und Positionierstifte eine wichtige Aufgabe: Sie fixieren die zu schweißenden Bleche zueinander oder positionieren Gewindemuttern dort, wo sie vom Schweißroboter verschweisst werden. (Mehr Infos nach dem Umblättern)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:29411810)