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Mutter Geschlossene Einpressmutter verhindert Gewindeverschmutzung

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Penn Engineering bietet die PEM-Einpressmuttern auch in geschlossener Ausführung an, damit lassen sie sich dauerhaft in dünnen Metallblechen installieren.

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Die geschlossene PEM-Einpressmuttern verhindern die Verschmutzung des Gewindes.
Die geschlossene PEM-Einpressmuttern verhindern die Verschmutzung des Gewindes.
(Bild: Penn Engineering)

PEM-Einpressmuttern bieten zuverlässige, wiederverwendbare Metallgewinde für Montageschrauben und eignen sich für die Bauteil-Endmontage in einer Baugruppe. Ihr Aufbau mit einem Gewinde-Sackloch schützt die Gewindegänge der Mutter gegen Fremdkörper und vermeidet mögliche Schäden an internen Komponenten durch Montageschrauben. Muttern aus Kohlenstoff-Stahl (Typ B) oder rostfreiem Stahl (Typ BS) lassen sich schnell und dauerhaft in Aluminium- oder Stahlblechen ab einer Dicke von 1 mm/0,040 Zoll installieren. Dazu positioniert man die Mutter in ein entsprechend dimensioniertes Montageloch im Blech und presst mit Hilfe einer Pemserter-Presse oder einer beliebigen Presse die Mutter in das Blech ein. Bei der Installation wird die Mutter zu einem dauerhaften Teil der Baugruppe, wobei der gesamte Vorgang keine weiteren Arbeitsschritte benötigt.

Zwei verschiedene Schaftlängen

Die selbstklemmenden PEM-Einpressmuttern sind erhältlich in Standard-Gewindemaßen von M3 bis M6 und #4-40 bis ¼-20. Zur Anpassung an die minimale Blechdicke bzw. an dickere Bleche stehen für jedes Gewindemaß zwei verschiedene Schaftlängen zur Verfügung. (jup)

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