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Personalie Falk-Gierlinger übernimmt Geschäftsführung bei Continental-Tochter

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Dr. Christoph Falk-Gierlinger übernimmt zum 1. Juli 2020 die Geschäftsführung von Continental Engineering Services. Er folgt auf Bernd Neitzel, der sich nach 14 Jahren an der Spitze und insgesamt 37 Jahren bei Continental in den Ruhestanhd verabschiedet.

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Dr. Christoph Falk-Gierlinger (47) wird ab 01. Juli 2020 neuer Geschäftsführer von Continental Engineering Services.
Dr. Christoph Falk-Gierlinger (47) wird ab 01. Juli 2020 neuer Geschäftsführer von Continental Engineering Services.
(Bild: Continental)

Mit Dr. Christoph Falk-Gierlinger übernimmt ein Manager mit langjähriger Erfahrung in der Automobilzulieferindustrie das Ruder bei Continental Engineering Services: Der 47-Jährige wechselte vom Ingenieurdienstleister Alten zu Continental. Seine Laufbahn begann er 1998 bei Bosch, wo er in verschiedenen Führungspositionen in Wien und Stuttgart tätig war. Nach einer zweijährigen Station bei dem französischen Automobilzulieferer Valeo in Paris kehrte er 2013 nach Stuttgart zu MBtech zurück. Der neue Geschäftsführer bringt umfassende Erfahrungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Antriebstechnologien und Elektromobilität mit zu Continental Engineering Services.

Ideenschmiede für maßgeschneiderte Innovationen

Continental Engineering Services entwickelt Lösungen für Automobilanwendungen von Grund auf neu oder adaptiert bewährte Großserientechnologien für Kleinserien, Nischen- und Spezialfahrzeuge. „Vor allem in den zentralen Themenfeldern automatisiertes Fahren, Konnektivität und Elektrifizierung wird Christoph Falk-Gierlinger das Unternehmen mit seiner Expertise in den Bereichen alternative Antriebe, Fahrerassistenzsysteme, Elektromobilität und Vernetzung weiter voranbringen“, sagt Dr. Dirk Abendroth, Chief Technology Officer Automotive bei Continental.

Die hauseigene Manufaktur und Kleinserienfertigung in Karben fertigt:

  • mechanische Teile
  • komplexe Steuergeräte
  • Muster- und Ersatzteile und
  • voll geprüfte Serienteile in kleinen Stückzahlen

Damit deckt das Unternehmen den kompletten Produktentstehungsprozess ab – von der Beratung über Konzeptstudien bis hin zur Fertigung von Prototypen und Kleinserien. Eine zentrale Rolle spielt dabei das umfassende Software- und System-Know-how der Entwicklungsspezialisten, das die Integration von eigenen und Drittanbieter-Lösungen in zunehmend komplexe Fahrzeugarchitekturen ermöglicht.

Entwicklungskosten senken

Zudem kann die Continental-Tochter auf das umfassende Portfolio an Sensoren, Aktuatoren, Steuereinheiten, Kommunikations- und Netzwerktechnologien der Konzernmutter zugreifen. Das senkt Entwicklungskosten.

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